Es Mimösli, das ist hier in der Schweiz die Bezeichnung für empfindsame Menschen, die sich bei jedem kleinsten Zucken von aussen sofort zusammen ziehen. Hochsensible scheinen oft mit dem Begriff „du bist eine Mimose“ in Verbindung gebracht zu werden. Und so hab auch ich mich oft als Mimose gefühlt. Aber das gehört der Vergangenheit an. Denn ich hab bald mal gemerkt, dass es ein grosser Vorteil sein kann, ein Mimösli, also sensitiv zu sein. Ich hab gelernt, damit umzugehen, und mein Potential zu meinen Vorteilen zu nutzen. 


Hier meine persönlichen Tips raus aus der Mimosenfalle:
1. Zusammenziehen zieht nicht mehr
Immer wieder hör ich von meinen Klientinnen, dass es ihnen sehr schwer fällt, sich gegen die Energien von aussen zu schützen. So werde ich oft nach einer wirksamen Methode gefragt, wie man sich schützen kann, um weniger verletzlich zu sein.

Nun ja, ich muss ganz ehrlich sagen, von Schutzzaubern und Kreisen ziehen halte ich relativ wenig. Denn das sind alles Hilfsmittel, die wir uns vom aussen erhoffen und die haben nichts mit uns zu tun. Es bringt also nicht sehr viel, sich einen Schutzmantel anzuziehen, der nicht uns gehört. 

Ich rate immer wieder an dieser Stelle, in die Ausdehnung zu gehen. Ja, ausdehnen. Stell dir vor, dass jeder Mensch von seinem eigenen Energiefeld umgeben ist (was übrigens mittlerweile sogar wissenschaftlich bewiesen und kein Humbug ist). Sensitive Menschen nehmen diese Energiefelder sehr stark wahr. Bewusst oder unbewusst. Wir spüren das weite, vor Liebe sprudelnde Energiefeld von positiven Menschen und fühlen uns zu ihnen hin gezogen, von ihnen inspiriert. Und wir fühlen auch das Gegenteil. Die negativen Energien.

Den Spruch „als er den Raum betreten hat, hat sich in mir alles zusammen gezogen“ kennt sicher jede von uns. Ich könnte wetten, dass die eine oder andere von euch dies auch schon wortwörtlich so erlebt und gefühlt hat.  Eigentlich wachen wir mit einer tollen Laune auf, treffen aber im Verlaufe vom Tag auf einen „komischen“ Menschen und unsere gute Laune scheint der andere mit sich genommen zu haben. Oder noch schlimmer: er hat uns all seine Ängste, Zweifel und Missgunst da gelassen. Wir fühlen uns plötzlich klein und wertlos und wollen uns nur noch im Schneckenhaus verkriechen.

Was ist passiert? Stell dir vor, dass dein Energiefeld auf das des anderen getroffen ist. Wenn du nun dich zu sehr auf das Energiefeld des anderen konzentrierst, auf seine scheinbare Grösse, machst du dich und dein Energiefeld automatisch klein. Du ziehst dich zusammen. Und in diesem zusammen gezogenen MimosenModus ist es für die fremde Energie ein Einfaches, sich über dich rüber zu stülpen, an dir hängen zu bleiben. Das ist dann der Grund, weshalb wir uns scheinbar aus heiterem Himmel heraus plötzlich scheisse fühlen.

Wie können wir das verhindern? Sei dir immer wieder deines Energiefeldes bewusst. Dazu gibt es ganz lustige, spannende Übungen die helfen, dein Energiefeld wahr zu nehmen. Geh bewusst in die Ausdehnung, wenn du spürst, dass da eine Situation, ein Gegenüber oder eine Energie ist, die dir nicht gut tut, die dich gerade scheint einzunehmen.

Ausdehnen statt zusammenziehen ist also das Zauberwort.


2. Schluss mit Schneckenhaus, und wenn doch, dann bitte richtig!

Also gut, das mit dem klein machen lassen wir ab jetzt bitte sein. Ich weiss, dass das für sensitive Menschen nicht gerade einfach ist, denn oft brauchen wir unseren Rückzugsort, unsere Zeit für uns, unser Schneckenhaus, in dem wir uns verkriechen können.

Nur leider bringt Trübsal blasen sehr wenig. Wenn wir schmollen, im heulenden Elend versinken und uns immer wieder vor Augen führen, wie schlecht es uns geht, sind wir wieder in der negativen Energie drin, sind wir angreifbar, ist unser Energiefeld wortwörtlich zu einem Schneckenhaus zusammen geschrumpft. Aber keine Angst, du musst jetzt dein Schneckenhaus nicht gleich abbrechen, fang einfach langsam damit an, es anders zu nutzen.

Schneckenhaus ist eine gute Sache, wenn wir uns nicht nur dort hin verkriechen, wenn es uns nur schlecht geht.

Mach es dir also zur Gewohnheit, dich immer wieder auf dich zu besinnen, ein paar Minuten am Tag für dich zu haben, um in dich hinein zu lauschen, deine Gefühle zu fühlen und aufzuschreiben, was dir gerade in den Sinn kommt.

Richte dir dein Schneckenhaus ganz gemütlich ein und brauch es nicht nur, wenns dir scheinbar schlecht geht. Du wirst sehen, wie viele Schätze darin versteckt sind in diesem Häuschen!
3. vom Kopf ins Herz

Wer kennt ihn nicht, den legendären Satz aus dem kleinen Prinzen: „man sieht nur mit dem Herzen gut“?  Aber hast du wirklich schon einmal versucht, mit dem Herzen zu sehen? Uns berühren Menschen, die mit offenem Herzen durch die Welt gehen. Wir merken, dass die ganz authentisch und bei sich sind, irgendwie in ihrer Mitte ruhen. Und wir würden auch gerne mit dem Herzen sehen. Wie in der Geschichte.

Nur scheint das nur was für fortgeschrittene Herzseher zu sein meinst du jetzt? Wie soll das denn gehen meinst du jetzt? Mit dem Herzen sehen ist was für Esoteriker und Weicheier?

Pah! Schluss damit! 

Das war nämlich wieder mal dein Kopf, dein lieber Verstand der dir jetzt wieder seinen Senf dazu gegeben hat. Wenn es darum geht, mit dem Herzen zu sehen, dann ist nämlich dein Kopf der grösste Spielverderber.

Versteh mich nicht falsch, ich find unseren Verstand klasse. Ich brauch meinen Kopf ja auch. Zum Schreiben, lesen, arbeiten etc. ist er wirklich nützlich und erweist mir einen grossen Dienst. Der Kopf hat aber nichts damit zu tun, was ich fühle. Er ist aber der, der sich immer wieder in die Gefühle rein mischt und mir sagt, was ich jetzt fühlen darf und was nicht. Er teilt auch die Gefühle in gut und schlecht ein, sagt mir, welche Gefühle ich möglichst vermeiden oder verdrängen soll. Für das Herz existiert dieses Wertedenken nicht. Und das macht die ganze Sache ziemlich kompliziert mit dem Herzsehen.

Ein kleines Beispiel: dein kleiner, zweijähriger Junge hat gerade einen mordsgewaltigen Wutanfall. Was passiert jetzt normaler Weise? Du als Mutter fängst irgendwann an dich zu nerven. Die Wut deines Kindes wird zu deiner eigenen. Und du versuchst, sie zu unterdrücken. Versuchst, möglichst schnell dieses nervende Kind ruhig zu bekommen. Du machst die Wutenergie deines Kindes zu deiner eigenen. Und weil wir irgendwann mal gelernt haben, dass Wut etwas ist, dass man möglichst nicht haben möchte, versuchen wir nun mit dem Verstand das Ganze zu unterdrücken. Nicht nur bei unserem Kind, nein auch bei uns selber. Das ist der Grund, weshalb uns wütende Kinder selber so wütend machen. Sie zeigen uns unsere eigene Wut, die wir mit uns tragen und möglichst unterdrücken wollen.

Nehmen wir jetzt mal an, dass wir den Kopf in dieser Situation ausschalten. Aufhören zu werten. Dann ist da nur noch dieses kleine Kind, dass zum ersten Mal seiner eigenen Wut begegnet. Wir erkennen, dass es für unser Kind eine wichtige Erfahrung ist, dass es diese Wut frei fliessen lassen kann. Wir erkennen, dass wir uns ausdehnen und die Wut schön brav bei ihm lassen dürfen. Falls dich trotzdem auch ein Wutgefühl überströmt, dann schau sie dir an, diese Wut. Weshalb ist sie jetzt bei dir? Nimm sie in den Arm wie ein kleines Kind und lausch ihr zu, was sie dir zu sagen hat.

Mit dem Herzen sehen bedeutet, unseren Gefühlen Raum zu geben. Auch den „schlechten“. Und sie nicht zu werten. Werten ist immer etwas, dass im Kopf passiert.


4.Festen Boden unter den Füssen spüren

Bleiben wir mal bei der Situation mit dem wütenden Kind. Wahrscheinlich ist das für uns hochsensible gerade die Paradedisziplin, die uns am meisten heraus fordert, bei uns zu bleiben und uns nicht mitreissen zu lassen von Emotionen anderer.

Neben dem Ausdehnen ist auch das verwurzelt sein ein ganz wichtiger Aspekt. Denn die ganze Ausdehnung bringt uns ziemlich wenig, wenn wir uns von jedem Windstoss dann irgendwo hin tragen lassen. Wir sind dann zwar ziemlich weit und in unserer Energie, schwirren aber irgendwo in der Weltgeschichte herum. Und das kanns ja dann auch nicht sein.

Schlussendlich sind wir Menschen, wohnen hier auf der Erde und aus irgend einem Grund sind wir auch hier und Menschlich. So seh ich das jedenfalls.

Also konzentrier dich ab und an immer wieder auf deine Wurzeln, deine Füsse. Geh in die Natur, verbinde dich mit einem Baum und schlage Wurzeln. Wortwörtlich.
5. Schluss mit dem Werten

Du findest dich nicht gut genug für diese Welt? Du bist dir nicht mal sicher, ob du überhaupt zu den hochsensiblen gehörst oder nicht? Du findest, dass du viel zu schwach und nicht richtig bist für diese Welt?

Dann STOP JETZT! 

SOFORT!

Wertung ist etwas, dass rein nur in deinem Kopf passiert. Und sie bringt niemandem was. Ich bin überhaupt kein Freund von Wertung. Und ganz ehrlich gesagt, auch wenn du nicht hochsensibel bist und diesen Text hier liest, bist du genau richtig bei mir! Denn jeder Mensch trägt diese hochsensible Seite in sich, da bin ich mir ganz sicher. Die einen haben es einfach ein bisschen „besser“ im Griff sie zu unterdrücken, die andern können sie nicht verheimlichen.

Wenn du zu denen gehörst, die ihre Sensitivität immer und immer wieder auf dem Silbertablett serviert bekommen, dann gratuliere ich dir dazu!

Denn sie will nichts anderes, als dir dein unglaublich grosses Potential zeigen. Falls du das Gefühl hast, überhaupt nicht sensibel zu sein, dann lies ruhig weiter, und beachte die Tips trotzdem oder lass es sein. Vielleicht bringt dich dieser Text deiner sensitiven Seite näher.

Oder eben nicht.

Du entscheidest.


6. Erkenne dein Potential und vertraue auf deine Wahrnehmung

So meine liebe Mimose, fühlst du dich immer noch klein und unbedeutend? Möchtest du dich immer noch lieber zusammen ziehen statt dich in voller Pracht zeigen? Hm, dann bitte beachte, eine Mimose ist eine Blume. Und zwar eine wunderschöne wie ich finde. Und wozu sind Blumen da? Ja genau, um zu blühen, um ihre Betrachter in Freude zu versetzen.

Sie sind da, um ihre Farben in voller Pracht leuchten zu lassen.

Du trägst einen unglaublichen Schatz in dir, glaube mir. Wie jeder Mensch. Und es ist an der Zeit, diesen Schatz hervor zu heben und zu zeigen. Der Welt. Wie dieser Schatz aussieht, das kann ich dir nicht sagen. Ich weiss nur aus eigener Erfahrung und aus meiner Arbeit mit Hochsensiblen, dass da ganz unglaublich viel Potential in jedem von uns schlummert.

Und bitte vergiss nicht, vielleicht machst du alles ein bisschen anders als die andern. Und das ist absolut gut so. Weil jeder von uns ganz einzigartig ist. Und genau diese Einzigartigkeit leben und zeigen darf. Wir müssen es uns selbst nur erlauben.

Sei dir bewusst, dass sensitive Menschen anders sind in der KinderWunschzeit. Dass wir anders Schwanger sind, dass wir anders Gebären. Wir sind andere Mütter. Und wir dürfen das auch sein. 

Meine Erfahrung hat gezeigt, dass gerade sensitive Frauen sehr empfänglich sind für Hypnobirthing oder andere Methoden, die sie auf ein positives, schönes Geburtserlebnis vorbereiten. Weil sie mit ihrem Gefühl voll und ganz eintauchen können, sich mit ihrem Kind und ihrem Körper intensiv verbinden und ihr Geburtspotential entfachen können.  Ein ganz toller Kurs von zwei wunderbaren Müttern für euch gemacht ist der JoNi* Online Kurs von Nina Winner und Jobina Schenk. (*Partnerlink)

Also bitte vertraue darauf, dass du genau richtig bist, so wie du bist. Aus einem ganz wichtigen Grund bist du so sensibel wie du bist hier auf diese Welt gekommen. Und wenn du das nicht für dich gemacht hast, dann ganz bestimmt für deine Kinder. Denn die werden mit grösster Wahrscheinlichkeit auch so sensitiv sein wie du. Mindestens. Sie haben sich dich als Mama ausgesucht, damit sie ihr Potential hier auf dieser Erde voll und ganz leben können.

Denn stell dir mal vor, dass die Kinder, die heute auf die Welt kommen keine Lust mehr dazu haben, faule Kompromisse einzugehen. Die wollen sich sein, sich leben, authentisch sein und ihre feinen Antennen ausfahren. Die wollen sich nicht verstecken oder zusammen ziehen. Keine Ahnung, ob das tatsächlich so ist, ich empfinde es jedenfalls so. Und find das echt stark von diesen kleinen Menschen, die heute bei uns landen. Ich durfte schon sehr viel von diesen Meistern lernen.
7. Zeige dich!

Genau. Es ist an der Zeit, dich zu zeigen. Es ist fertig mit funktionieren müssen in dieser Gesellschaft und dem stark sein müssen und Kompromisse schliessen. Sei wie du bist. Und wenn dich dein Gegenüber verletzt, dann sag ihm das. Dehn dich aus, geh in deine Grösse und sag ganz ruhig und gelassen, dass du das, was er/ sie dir jetzt an den Kopf geworfen hast akzeptieren kannst. Aber du bittest ihn/ sie jetzt, dir das nochmals zu sagen, in aller Freundlichkeit und respektvoll. Ich habe diesen Trick in einem Interview mit Gerald Hüther gesehen. Und ich finde es wahnsinnig toll. Denn es ist an der Zeit, dass wir uns wie Subjekte und nicht wie Objekte begegnen.

Sei also mutig und freundlich.

Zeige dich. In deiner ganzen Grösse. Denn dann erleben deine Kinder, dass es ganz normal ist, hochsensibel zu sein. Sie sehen, dass das MimosenZeitalter passe ist. Ich bin ok, du bist ok. Wir müssen nicht stärker, besser oder gescheiter werden. Wir haben schon alles in uns drin. Unser ganzes Potential. Und es geht sehr stark darum, das zu zeigen.

Wünschst du für deine Kinder nicht auch, dass sie sich selber sein können? Dass sie von der Welt da draussen so gesehen werden, wie du sie siehst? Als ganz wunderbare, wertvolle Wesen?

Dann gib auch dir und deinem inneren Kind die Erlaubnis, dich so zu zeigen wie du bist. 
8. Schliesse hochsensible Freundschaften.

Glaube mir, du bist ganz sicher nicht die einzige Mama da draussen, die das Gefühl hat, hochsensibel zu sein. Also tu dich mit gleichgesinnten zusammen, schliesse Freundschaften, sprich mit anderen Mamas über deine Erfahrungen als Hochsensible. Tauscht euch aus, teilt eure Erfahrungen.

Und bitte, das ist eine kleine Anmerkung nur am Rande: akzeptiert einander in eurer Einzigartigkeit!

Bist du gerade schwanger und stehst kurz vor der Geburt deines Kindes, dann tausch dich mit Frauen aus, die genau so geboren haben, wie du dir das wünschst. Lass dich bestärken. Und lass alle andern, die anders geboren haben reden. Lass ihre Erfahrung die ihrige sein. Dehn dich aus und bleib in deiner Energie.

Ich bin immer wieder im Herzen tief berührt von der Energie der HerzBauchWerk Gruppe auf Facebook. Das ist ein ganz gemischter Haufen von Frauen, die sich ein Baby wünschen, schwanger oder schon Mama sind. Es sind Frauen, die eines vereint: ihre Sensitivität. Ich bin immer wieder fasziniert davon, wie stärkend und heilend der Umgang in dieser Gruppe untereinander ist. Danke an dieser Stelle allen diesen wunderbaren Frauen, die diesen Raum mit ihrer schönen Energie füllen!
9. Gehe deinen Weg. 

Trau dich, deinen Weg zu gehen. Und sei dir bewusst, dass nur du deinen Weg gehen kannst. In deinen Schuhen. Dein Herz ist dein bester Kompass. Vertraue immer wieder auf seinen Ruf.

Vielleicht ist gerade das die schwierigste Aufgabe. Seinen Weg zu erkennen und ihn dann auch zu gehen. Oft fokussieren wir uns auch viel zu sehr auf das Ziel, auf das, was wir unbedingt möglichst schnell erreichen wollen. Und vergessen dabei, die wunderschönen Blumen und Schätze, die sich am Wegrand zeigen zu betrachten.

Geh also deinen Weg ganz achtsam. Der Weg ist das Ziel. Und lass dich von deinem Herzen, deiner Intuition leiten. Davon hast du ja mehr als genug. 😉


10. Trau dich, Pionier zu sein. Du bist WolfsMama.
Trau dich, Pionier zu sein, neue Wege zu gehen. Denn wir sind anders. Und ja, vielleicht stellen wir in manchen Köpfen die Weltordnung gehörig auf den Kopf. Aber vielleicht sind wir genau dazu da. Stell dir vor, vielleicht sind wir die Pioniere, die für unsere Kinder den Weg ebnen, damit sie ihr volles Potential ausleben können.

Wir verändern die Welt. Vergiss das nicht. Also fang auch du damit an. Lass die Mimose Mimose sein und werde zur WolfsMama

Ich wünsch dir ganz viel Spass dabei!

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