Och ja. Ich bestreite es nicht. Wenn es gegen Ende Jahr geht, werde ich immer ein bisschen sentimental. Ich lass dann ganz gerne die letzten Monate revue passieren. Dieses Jahr ist ganz ganz viel passiert, es war für mich als Mama und aber auch als Mompreneur teilweise sehr heraus fordernd, ereignisreich und spannend.

Vor einem Jahr zur gleichen Zeit habe ich mir selber einen Lebensbaum gemalt für die Situation, in der ich gerade steckte. Denn so supertoll ging es mir damals nicht. Ich wusste nicht wirklich, wohin ich wollte. Ich wusste nur eins: Dass meine Familie, meine Kinder und mein HerzBauchWerk mir sehr stark am Herzen lagen. Und dass es da einen Schatz gab, den es zu heben galt. Doch was für einen? Und wie komme ich an den verd…. Schlüssel ran?

Die Sache mit dem BusinessDings.

In diesem Jahr, das sich gerade zu Ende neigt, durfte ich so unglaublich viel lernen. Meistens von ganz tollen Frauen. Zuerst einmal von der bezaubernden Sandra Heim von MamaRevolution, die mich das erste halbe Jahr in einem Coaching begleitet hat. Sie hat mir geholfen, heraus zu finden, wo ich ganz genau mit HerzBauchWerk hin möchte. Und sie hat mir gezeigt, dass Marketing, Wunschkundenprofil erstellen und seinem Business eine Richtung geben ganz leicht gehen können. Ich hatte nämlich lange Zeit eine grosse Abneigung gegen diese StrategieDinge. Die sind mir irgendwie einfach zu stur. Heute immer noch. Doch Sandra hat sich so auf mich und meine Eigenart „Business“ zu machen so einlassen können, dass ich mich bei ihr einfach nur wohl fühlen konnte. Und ein ganzes Stückchen weiter kam mit meinem HerzensThema.

Ganz ehrlich, die grösste Erkenntnis in Sachen Business für mich war die, dass Strategien zwar was schönes sind, ich mich aber nicht in Strategien hinein pressen lassen mag. Ob ich mal mit HerzBauchWerk das grosse Geld machen werde oder nicht steht vollkommen in den Sternen. Das Einzige, was ich weiss, sollte ich genug Geld damit verdienen, dann ist es für eine gute Sache. 😉 (und ja, ich weiss, für mein Mindset wäre es von Vorteil, wenn ich mir das grosse Geld visualisieren würde)

Die Sache mit der Technik.

Und dann bin ich auf die Sonja Schnatzer gestossen. Eine etwa ziemlich gleich verrückte, tolle Dreifachmama wie ich, die mir meine Glaubensmuster rund um Homepages auflösen konnte. Sie hat mir mit ganz viel Geduld und Zeit und Einfühlungsvermögen dabei geholfen, meine Homepage neu zu gestalten. Und zwar so, dass ich sie auch selber pflegen kann. Zum Beispiel dann, wenn sie mit ihrer Familie auf Weltreise geht, was sie gerade tut.  Diese kann man übrigens auf Steemit verfolgen. Sie hat mir ein wunderbares Grundgerüst erstellt mit dem ich unglaublich fest zufrieden bin. Unsere Zusammenarbeit war so befruchtend. Über eine grosse Distanz ist eine Freundschaft entstanden. Danke vielmals für alles, liebe Sonja, ohne dich hätte ich mich nie an das Abenteuer OnlineKurs gewagt!

Eine neue Ausbildung.

Im April von diesem Jahr habe ich mich endlich zur Kursleiterin in mentaler Geburtsvorbereitung bei Nicole Regli ausbilden lassen. Was für eine Freude! Ich durfte schon zwei Paare in diesem Jahr in ein kraftvolles, selbstbestimmtes Geburtserlebnis begleiten. Es ist eine Arbeit, die mir sehr am Herzen liegt und mir unglaublich viel Freude macht. Ich werde in Zukunft mich auch in meinen Blogposts wieder vermehrt dem Thema Schwangerschaft, Geburt und Kinderwunsch widmen. Vor allem in Bezug auf die Hochsensibilität.

Das iPad.

Jep, ich habs mir geleistet (glaube es mir, es war eine Rieseninvestition für mich!). Ein neues iPad und zwar das Pro. Damit kann man nämlich malen. Und weisst du was? Es macht unglaublich viel Spass! Ich durfe schon so einige digitale Aufträge damit realisieren. So sind ein paar Logos und Schriftzüge entstanden und HerzBauchWerk Karten gibts jetzt auch digital gemalt.

So hat mir mein iPad ganz neue Perspektiven eröffnet. 

Mit Tooli die Hochsensibilität entdecken

Die Sache mit der Schule.

Im Sommer ist dann mein Grosser in den Kindergarten gekommen und ich merke, wie in mir das Thema Schule immer präsenter wird, wie es mit mir immer mehr macht, dieses Thema. Freilernen, Homeschooling, alternative Schulen. Das sind Dinge, die mich schon immer unglaublich stark interessiert haben. Und so tauche ich immer mehr in das alles ein. Ich habe nichts gegen öffentliche Schulen und das Schulsystem kann ich ja, wenn ich ganz ehrlich bin, noch nicht wirklich bewerten. Mag sein, dass meine Kinder damit ganz gut zurecht kommen werden. Ich hatte jedenfalls ziemlich lange Mühe damit, mich auf den neuen Wochenrhythmus einzustellen und mir wieder neue Zeitfenster für mein Schaffen zu öffnen.

Ich merke einfach für mich, dass die Art und Weise, wie wir leben, wie wir unsere Kinder erziehen mit der Philosophie vieler öffentlichen Schulen nicht harmoniert.

Und ich merke immer mehr, dass ich nicht die Einzige bin, die so empfindet.

In meinen Augen muss sich etwas verändern. Denn wir sind andere Eltern und unsere Kinder ticken anders. Ein neues Bewusstsein ist in vielen Köpfen entstanden und das Bildungssystem hinkt da irgendwie mächtig hinterher. Brauchen wir wirklich dieses Vergleichen, Bewerten, Einteilen, Leisten müssen? Damit wir uns mal in der Wirtschaft zurecht finden? In einer Arbeitswelt, die den meisten von uns auch nicht gut tut? Wie soll sich denn die Gesellschaft ändern, wenn wir nicht einfach jetzt damit anfangen, umzudenken? Das sind so einige Gedanken, die mich im Moment sehr beschäftigen. Was ich und mein Mann, unsere Familie damit machen, das wissen wir noch nicht so genau.

Meine Meditationsabende

Etwa alle drei Wochen führe ich einen Meditationsabend durch. Ich bin sehr dankbar für jeden einzelnen Abend und immer wieder erstaunt darüber, wie viel passieren darf auf der feinstofflichen, energetischen Ebene. Ja. Das klingt jetzt vielleicht sehr esoterisch für dich. Und ja. Wir tauchen nach der Meditationsreise ein in eine mediale Runde, in der wir wahr nehmen, heilen und Energien spüren. Ich bin dankbar dafür, dass so viele Frauen den Weg zu mir gefunden haben. Frauen, die mit dem Thema zu Beginn nichts anfangen konnten. Solche, die mir sagten, sie können nicht meditieren und jetzt regelmässig mich besuchen. Diese Abende wird es im neuen Jahr ganz bestimmt wieder geben!

Das Seminar

Sarah Riggione von Freesoul und ich haben im Mai ein Seminar für hochsensible Frauen durchgeführt. Ein wunderschöner Tag, in dem es uns warm ums Herz wurde, als wir erfahren durten, wie fünf wunderbare Frauen mit uns ganz wertfrei in das Thema Hochsensibilität eingestiegen sind. Es hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, HS zu thematisieren und aufzuklären, dass es ein ganz positiver, kraftvoller Wesenszug von uns ist, zu dem wir stehen dürfen.

Sich dieser eigenen sensiblen Seite zu öffnen und sie zu erfahren ermöglicht so viel Potential für Veränderung. Potential für Heilung. Aus diesem Seminar ist die Idee zum OnlineKurs entstanden. Weil ich einfach gerne noch mehr Frauen erreichen möchte. Und weil ich gemerkt habe, dass es ein grosses Bedürfnis ist, sich einfach mal ganz wertfrei zu erfahren und die eigenen Schätze zu erkennen, erfahren und zu heben. Über meinen OnlineKurs erfährst du hier mehr.

Die Coachings und die LebensBäume.

Einige Frauen durfte ich dieses Jahr ganz persönlich begleiten und coachen. In ganz unterschiedlichen Themen. In ihrer Hochsensibilität, in ihrem spirituellen Wachstum, wenn es darum ging, gewisse Dinge aus einer neuen Perspektive zu betrachten um so Inspiration für Veränderung zu erzielen. Und ja, in meinen Coachings arbeite ich oft sehr intuitiv. Und ja, es kann sein, dass ich all die Inspirationen medial abhole, manchmal am Schluss der Sitzung gar nicht mehr so recht weiss, was ich gesagt hab. Aber auch das ist gut so. Weil dann weiss ich, dass ich verbunden war mit dem Kanal. Aus dem Herzen und nicht aus dem Verstand gehandelt hab.

Genau so läuft es auch ab, wenn ich meine Lebensbäume male und danach die Deutung schreibe. Oft weiss ich gar nicht, was ich male. Und warum ich male. Vor dem Malen hab ich kein Konzept. Meistens kenne ich die Person, die mir den Auftrag gibt gar nicht persönlich. Ich weiss weder ihr Geburtsdatum, noch was sie arbeitet oder wie alt sie ist. Ich weiss nur ihren Namen. Das reicht.

So sitze ich jeweils vor einem leeren Papier, verbinde mich energetisch mit dieser Person und lass es durch mich malen. Jeder Strich, jedes Symbol, jede Farbe ist rein intuitiv gewählt. Ganz ehrlich: manchmal betrachte ich einen Baum und denk mir: „den hätt ich so aber gar nie gemalt. Rein vom Verstand her“

Genau so ist es dann auch, wenn ich die Deutung schreibe. Die Wörter prasseln einfach auf mich ein und meine Hände tippen. Es ist immer wieder wunderschön aus Feedbacks zu erfahren, dass ich genau richtig wahr genommen habe. Sieben Bäume durfte ich dieses Jahr malen. (abgebildet sind nur sechs, weil einer eine Überraschung für Weihnachten ist, er soll noch unter Verschluss bleiben.)

Auch dafür bin ich unglaublich dankbar, denn es ist eine „Arbeit“, die mir so viel Freude bereitet.

Welcher Baum gefällt dir am besten?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Unberechenbarkeit vom Internet.

Klar, ich hab angefangen hier mit einem Blog. Und natürlich. Rund herum ist ganz vieles dazu gekommen. Ein Shop. Coachingangebote, OnlineKurse, Seminare. Das alles habe ich eigentlich schon lange angeboten, einfach nicht öffentlich so kommuniziert. Mein Blog wird nicht mehr so viel gelesen wie auch schon. Vielleicht liegt es daran, dass ich mit der Zeit langweilig werde, oder ich mich zu wenig in der Bloggerszene vernetze. Ganz ehrlich: mir fehlt einfach im Moment die Zeit dafür. Deshalb bin ich für jede Leserin umso dankbarer. Nimmt es mir nicht übel, wenn ich euch nicht jedes Mal lese, falls ihr selber bloggt. Ich hab im Moment einfach schaurig viel um die Ohren, das organisiert werden will.

Ich werde auf jeden Fall weiter schreiben. Denn es ist für mich ein wunderbares Medium, meine Gedanken und Gefühle mit dir da draussen zu teilen, sie sichtbar zu machen und ihnen eine Form zu geben.

Sehr ans Herz ist mir mein Newsletter gewachsen. Jeden Freitag gibt es eine Email von mir mit einer kleinen Inspiration. Es ist irgendwie vom Gefühl her einfach ein Ticken anders, all den wunderbaren Frauen aus meiner Liste „persönlich“ zu schreiben.

Und was bringt nun das neue Jahr?

Puh ich glaube, auch das hat so einige Überraschungen für mich bereit. Ich starte ja schon mal ganz spannend mit einer Challenge und einem OnlineKurs. Einen weiteren Lebensbaum darf ich auch schon wieder malen. Und darauf freu ich mich mega!

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