Dies hier ist eine kleine Geschichte.

Dies hier ist eine kleine Geschichte. Eine Geschichte von einer lustigen Fee, fünf Sternen und ihren Abenteuern. Eine Geschichte, die jedem von uns passieren könnte. Vielleicht ein bisschen auf eine andere Art und Weise, weil wir ja keine Feen sondern Menschen sind, doch eigentlich, ja eigentlich könnte uns das auch passieren. Aber am besten liest du einfach mal.

Sag mal, glaubst du an Feen, Elfen und Fabelwesen? Nicht wirklich? Und du fragst dich gerade ein bisschen, was das Alles jetzt soll mit dieser kindischen Geschichte? Ich muss dir ganz ehrlich sagen, das hab ich mich am Anfang auch gefragt. Aber plötzlich war sie da, diese kleine Fee mit ihrer besten Mausefreundin Pixi und die hatten mir ganz viel zu erzählen. Tolle Geschichten, spannende Abenteuer. So spannend sogar, dass ich sie dir nicht vorenthalten möchte:

Wer ist Tooli?

Es war einmal vor einiger Zeit, da wurde an einem wunderschönen SommerSonnenTag eine kleine Fee geboren. Ihre Eltern tauften sie auf den Namen Tooli.

Sie hatten unglaublich viel Freude an dem kleinen Feenkind. Und schon ganz von Anfang an wussten Toolis Eltern, dass sie ein ganz besonderes Kind vom Himmel geschenkt bekommen hatten. Ein Kind, das ganz ganz viel Liebe und Nähe brauchte, dass den Sonnenschein in seinem Herzen trug und alles um sich herum zum Lächeln brachte.

Schon als Baby wollte sie ganz viel getragen werden und am liebsten einfach nur bei Mama und Papa sein. Wenn Tage zu ende gingen, an denen viel lief und es manchmal ein bisschen hektisch und laut zu und her ging, wusste Toolis Mama, dass sie mit ihrem FeenKind ganz speziell sanft umgehen musste. Manchmal weinte sich das Baby dann in den Schlaft oder hatte einfach unglaublich lange, bis es einschlafen konnte. Die Mama hatte manchmal dabei das Gefühl, dass all das Erlebte aus ihrem Baby auf diese Art und Weise hinaus geschwemmt wurde oder es noch so lange wach hielt.

Tooli hatte ganz tolle Eltern, die wussten, dass ihr Kind ein bisschen feiner schwingt als alle andern. Sie wussten das, weil sie selber genau gleich waren. Leider sind Toolis Papa und Mama in einer Zeit Kind gewesen, in der es nicht sehr willkommen war sensibel zu sein. So mussten sie als Kinder schnell lernen, dass sie zu funktionieren haben, wie ihre Eltern das von ihnen erwarten. Doch in ihren Herzen blieben sie so fein schwingend, wussten sie, wenn sie selber einmal ein Kind haben werden, dass so sensibel wie sie auf die Welt kommen wird, dass sie dieses so belassen und annehmen werden, wie es war. Und das taten die beiden mit Tooli.

Tooli wurde älter und war ein lustiges, verspieltes FeenKind. Sie konnte stundenlang hinaus in den Wald und einfach nur ihre Umgebung studieren. Sie sprach mit Käfern und Eichhörnchen und fühlte sich einfach nur wohl in ihrer Welt.

Die anderen FeenKinder fanden Tooli manchmal ein bisschen seltsam. Sie war immer sehr gerechtigkeitsliebend und wenn es irgendwo Streit gab, wollte sie diesen immer gleich schlichten. Wurde es unter den Kindern laut und wild zog sich Tooli meistens zurück, fing an für sich zu spielen oder die anderen Kinder zu beobachten.

So oder so schien es, dass mit Toolis Sinnen irgend etwas nicht stimmte. Sie fand immer ziemlich schnell, dass es ihr zu laut wird: Wenn die Sonne sehr hell schien, konnte sie ihre Augen fast nicht offen halten, da es sie so blendete. Tooli wurde manchmal schnell nervös, wenn sie an einem Fest war, wo sich viele Feen tummelten. Sie ass nur Dinge, die sie kannte und die nicht stark rochen. Wenn jemand eine Fertigsuppe auf den Tisch stellte, musste sie sich fast übergeben, weil dieser Geruch so stark in ihrer Nase brannte.

Tooli war eine sehr sehr einfühlsame Fee. Ging es jemandem nicht sonderlich gut, musste diese Person nicht einmal etwas sagen, Tooli war da, hatte für jeden ein offenes Ohr, tröstete wo sie nur konnte. Manchmal, ja manchmal wenn es jemandem wirklich gar nicht gut ging, weinte sie einfach ein bisschen mit.

Die Schule mochte Tooli ganz und gar nicht. Vor allem dann nicht, wenn sie einen Lehrer hatten, der seinen Job nicht gerne tat oder Kinder irgendwie nicht mochte. Tooli spürte es, wenn ein Mensch Dinge tat, die er eigentlich gar nicht wollte. Das Gefühl schwappte dann auf sie über und es fiel ihr dann ganz ganz schwer, doch noch das zu tun, was der Lehrer von ihr verlangte. Oft sass sie da, in der Schule, schaute aus dem Fenster, machte sich Gedanken über Gott und die Welt oder sie kritzelte vor sich hin, während der Lehrer etwas erzählte, einfach, weil es ihr so langweilig war.

Obwohl die anderen FeenKinder Tooli etwas seltsam fanden, haben sie sie trotzdem in ihr Herz geschlossen.

Denn Tooli musste man damals einfach nur lieb haben. Sie hatte ein riesengrosses, wahrhaftig reines Herz und jeder, der ihr begegnete, spürte das auf seine ganz eigene Art und Weise. So wurde unsere Tooli als ein bisschen ein spezielles FeenKind gross und erwachsen.

Unsere kleine Fee wurde älter und fing an, ihr eigenes Leben zu führen. Sie zog zu Hause aus, suchte sich eine kleine Wohnung in einem WurzelLoch in einer wunderschönen, alten Eiche, die sie sich mit einer kleinen Spitzmaus teilte, die Pixi hiess.

Die beiden waren beste Freunde und unzertrennlich. Denn Pixi konnte Tooli einfach so nehmen, wie sie war, und das gefiel ihr sehr.

Pixi und Tooli waren sich in vielem sehr gleich, denn die kleine Mäusedame war auch ein bisschen sensibler wie alle anderen Mäuschen und hatte mehr oder weniger dieselben Erfahrungen im Leben gemacht wie Tooli.

Pixi wusste, dass Tooli manchmal ein bisschen mehr Mühe mit der Welt da draussen hatte. Zum Beispiel dann, wenn sie für den grossen ChefElfen arbeiten und Nektar sammeln musste. Sie mochte die Arbeit überhaupt nicht, denn die anderen Feen schnatterten und lästerten alle miteinander in einem für Tooli fast unerträglichen Wortsalat und sie fand es ziemlich unfair, dass dieser ChefElf nie genug von seinem Nektar bekam, während andere Feen und Tiere im Wald krampfen mussten, damit sie genug zu essen hatten.

Tooli kam oft ganz kaputt nach Hause mit einem Schädel, der ihr so fest brummte, dass sie Kopfschmerzen hatte. Pixi kochte ihr dann immer eine heisse Geissenblümchen-Suppe, legte sie ins Bett und tröstete sie.

Ja die beiden waren wirklich beste Freunde und so froh, dass sie einander gefunden haben.

PostSkriptum

Tooli ist in meinem OnlineKurs „Entdecke deine Hochsensibilität als PowerTool“ entstanden, sie und ihre Geschichte rund um die fünf Zaubersterne ist ein fester Bestandteil von diesem umfassenden Kurs, welcher hochsensiblen Menschen dabei hilft, die eigene sensitive Seite besser kennen und lieben zu lernen. Tooli hilft dir dabei, deine Hochsensibilität kraftvoll in dein leben zu integrieren und als wunderbare Gabe zu nutzen.

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