fbpx

Es gibt nichts, was ich mehr liebe wie Menschen, die langsam aus ihrem Schlaf erwachen und bereit dazu sind, alte Muster und Mythen über sich und das Leben zu entlarvern und abzulegen um sich ein neues, freies Leben zu kreieren.

Lange Zeit hat sich für mich mein Leben wie ein Käfig angefühlt. Es war schwarz weiss, trist, ich wurde immer wieder bestraft, wenn ich aus ihm ausbrechen wollte. In mir schlug es schon immer, dieses Rebellenherz, dass eigentlich genau wusste, dass das Leben, wie es sich damals mir zeigte nicht meins war.

Ich fühlte mich Jahrelang wie auf einer Strasse gefangen, deren Verlauf ganz genau vorgegeben war. Und jedes mal, wenn ich aus dieser Strasse und ihrem Verlauf ausbrechen wollte, haute mir irgend etwas auf die Finger oder verpasste mir eine Ohrfeige.

Immer schön brav auf der Spur bleiben. Das war lange Zeit mein Ziel, meine Devise.

Weil es neben der Spur immer schmerzte.

Die Spur machte mir aber keine Freude. Sie war trist, vom Alltagstrott durchzogen und sie engte mich ein. Mein Herz fing an wie wild zu schlagen, wenn neben der Strasse jemand vorbei zog, der ein wunderbar buntes, freudvolles und selbstbestimmtes Leben zu leben schien.

Mein Herz wusste schon immer, dass in mir mehr steckt als Karriere machen, taff und smart sein, den anderen zeigen, wo es lang geht, viel Geld zu verdienen.

Mein Herz wusste, dass in ihm eine kreativ sensitive Frau schlummert, deren Aufgabe es ist, durch ihre Inspiration und ihre Präsenz andere dazu zu bewegen, selber aufzuwachen. Es wusste, dass es an der Zeit ist, aufmerksam, achtsam und bewusst einfach mal hin zu schauen, hin zu spüren.

Dieses Herz war sehr geduldig mit mir, so scheint es. Denn es hat mich immer wieder auf dieser komischen Strasse daran erinnert, dass auch ich vom Kopf ins Herz kommen, für bedingungslose Selbstakzeptanz entscheiden und einfach mal leben darf.

Das Herz in mir hat so lange mich mit dem Gefühl der Sehnsucht wach gerüttelt, bis ich einfach mal die Linie übertreten und die Strasse verlassen habe.

Am Anfang nur ein paar Schritte, ein paar Minuten und danach bin ich wieder zurück auf die Strasse, weil ich angst spürte. Doch die Sehnsucht blieb. Sie wurde sogar grösser, denn das, was ich fühlte neben der Strasse war lebendig, freudvoll, hat mein Herz zum leuchten gebracht.

Wieso sollte es denn falsch sein, die Strasse zu verlassen? Ich wurde zu einer Abenteurerin neben der Strasse, ich erweiterte mein Terrain. Und weisst du was? Ganz viele wunderbare Menschen habe ich neben dieser Strasse kennen und lieben gelernt.

Sie haben mutig wie ich die graue Strasse verlassen und sind ihre Welt am Entdecken.

Man könnte meinen, so neben der Strasse wisse man nicht, welche Spur man einschlagen sollte. Glaube mir, hier sind alle ganz klar und lassen sich von ihrem Herzen leiten.

Die Strasse gibt es noch. Auch für mich. Ich schau sie mir manchmal an, manchmal tauche ich ganz bewusst wieder für ein paar Stunden oder Minuten oder gar Tage in sie hinein und bin froh, dass ich mich getraut habe, sie zu verlassen.

Ich beobachte die graue Strasse gerne aus der Distanz. Sie ist da, viele Menschen stehen auf ihr. Die meisten sind nicht glücklich, genau so grau wie die Strasse. Sie bewegen sich in einer Masse von Menschen nach vorne. Eingeengt, deprimiert, voller Sehnsucht.

Du darfst die Strasse verlassen. Es ist nur ein kleiner Schritt, den es dazu braucht. Du musst nicht gegen den Strom anschwimmen oder dich völlig von dir selber abtrennen. Du darfst einfach einen Schritt zur Seite machen, inne halten, tief durchatmen, dich selber spüren und die bunte, wunderbar kreative Welt neben der Strasse, neben den festgetrampelten Pfaden, Dogmen und Mythen erkunden.

Es gibt keinen Grund davor angst zu haben, ausser du redest dir einen ein.

Erkenne, dass niemand dich zwingt weder auf der Strasse zu bleiben, noch sie zu verlassen, noch sie wieder zu betreten. Du bist für dich, dein Leben, dein Sein und deinen Weg selbst verantwortlich.

Wie wird man nun also zu einer HerzBauchWerkerin? Welches Training muss man absolvieren, um endlich einen klaren Kopf zu kriegen, mit den eigenen Emotionen, Ängsten und den vielen Reizen klar zu kommen?

Die Antwort ist ganz einfach: du musst bereit sein, die Strasse, deine Komfortzone zu verlassen. Denn nur dort auf dieser Strasse wird den Gedanken so viel Macht gegeben. Nur dort sind Emotionen und Ängste schlimme Feinde, die es zu bekämpfen gilt. Nur dort ist es laut, wild, wird einem Energie geraubt und überlebt nur der Stärkere.

Sein HerzBauchWerk zu aktivieren heisst sich für die Liebe, das Vertrauen und die Freiheit zu entscheiden und still zu werden. Inne zu halten, nicht mehr weiter zu gehen, einen Schritt zur Seite zu machen und einfach einmal in sich hinein zu atmen.

Was nimmst du wahr?

Wer bist du?

Wer denkt da in deinem Kopf?

Wo kommen die Gedanken her?

Was ist meine Realität?

Wie lasse ich mich von meinem Herzen leiten?

DAS ist HerzBauchWerk.

Ich begleite die Mutigen, die die Schnauze voll haben vom Höher, Besser, Weiter, Schneller. Ich stehe den Menschen zur Seite, die bereit dafür sind, ihre Welt neben der Strasse zu entdecken. Würde ich dir sagen, wie du zu einem glücklichen, selbstbewussten, und starken hochsensiblen Menschen wirst und dich selbst opimieren kannst, dein Mindset in die richtige Richtung verändern kannst, würde ich nur eine neue Strasse erbauen. Eine, auf die ich dich ziehen will. Eine, die sich vielleicht nicht so grau anfühlt, die etwas hübsch dekoriert ist, aber es ist immer noch eine Strasse, ein vorgetrampelter Pfad mit fixen Regeln und Strukturen.

HerzBauchWerkerinnen sind frei.

So frei wie ich. Und sie lieben ihre Freiheit. Und darauf bin ich verdammt stolz. Ich bin auf jede einzelne Frau und jeden einzelnen Mann stolz, die den Weg zu mir finden und mit mir aufwachen. Denn sie sind kreativ sensitiv und handeln aus ihrem Herzen, sind verbunden mit ihrem Bauchgefühl und entscheiden sich ganz bewusst für sich und ihr freies Leben, ihren Weg, für den Wandel, das Aufwachen und das Verlassen der grauen Strasse.

Das braucht Mut. Und ein klares Ja zu sich, zum Leben, zu seiner Essenz.

Der Rest formiert sich auf magische Weise von ganz alleine.

Wenn auch du für dich spürst, dass es an der Zeit ist, die graue Strasse zu verstehen und ihr auf Wiedersehen zu sagen, dann zeig ich dir gerne, wie es neben der Strasse aussieht, wie du mutig einen Schritt zur Seite machst, still wirst, bewusst JA zu dir, deinem Herzen und deinem Bauchgefühl sagtst und in deine Kraft kommst, um deine Essenz zu befreien und in deine Welt einzutauchen.

Meine Einzelcoachings und OnlineKurse helfen dir dabei.