Keine Zeit kann man besser dazu nutzen, um sich ganz bewusst fallen zu lassen, sich den Energien, den Themen, die gerade im Raum stehen, zu öffnen und sie auf sich wirken zu lassen wie in den Rauhnächten.

Die Rauhnächte sind eine magische Zeit.

Falls du noch nicht genau weisst, was die Rauhnächte sind, empfehle ich dir einen weiteren Artikel von mir zu lesen, in dem ich genau erkläre, welche Bedeutung die Rauhnächte haben und wo ihr Ursprung liegt.

Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass die Rauhnächte nicht einfach fertig sind, wenn der 6. Januar um ist. Diese Zeit wirkt nach. Und wie! Für manche ein ganzes Jahr lang. Das ist die pure Magie der Rauhnächte!

Ich verbinde mich im neuen Jahr gerne zum Monatsbeginn, mit der jeweiligen Rauhnacht, die für diesen Monat gestanden hat. Ich nehme mir bewusst einen Moment Zeit, um nachzulesen, welche Themen in dieser Rauhnacht gerade im Raum standen, was ich orakelt, geträumt, aufgeschrieben und gemalt habe.

Die Rauhnächte à la HerzBauchWerk kann man wunderbar dazu nutzen, um neue Inspirationen, Rituale und stärkende, sich wiederholende Routinen in deinen Alltag einzubauen. Ich bin zum Beispiel ein grosser Fan von Morgenroutine, Journaling und Morgenseiten schreiben. Sie helfen mir dabei, Klarheit zu finden und meinen Fokus zu halten.

Wie du die Rauhnächte zu deiner eigenen, magischen Zeit machst.

Nutze in den Rauhnächten die Kraft deiner Kreativität

Jede von uns hat ihre eigene Form von Ausdruck, von Kreativität. (Und bitte denke jetzt nicht, dass du überhaupt nicht kreativ bist!)

Entfalte dich in den Tagen zwischen den Jahren und lasse deine Einzigartigkeit, dein Werk durch dich fliessen! Entfache den Zauber der Rauhnächte, indem DU sie für DICH lebendig machst und sie so gestaltest, wie es sich für dich gerade am stimmigsten anfühlt.

Viele Geschenke durfte ich letztes Jahr im Zuge meines Onlinekurses erhalten. Zum Beispiel ein Set mit fein duftenden Badesalzmischungen. Für jede Rauhnacht, für jeden Folgemonat im neuen Jahr gab es eine Mischung. So darf ich in ein wunderbar entspannendes Bad eintauchen und die Magie meiner Rauhnächte für einen Moment zurückholen und durch mich hindurch wirken lassen. Ich freue mich während des Jahres auf jeden neuen Monat, in dem ich die nächste Badesalzmischung hervornehmen und gebrauchen darf. Sofort fühle ich mich wieder verbunden mit dem wohlig mystischen Gefühl meiner letzten Rauhnächte.

Ich weiss nicht, wie du normalerweise die Zeit zwischen den Jahren verbringst. Vielleicht bist du Mama von ein paar Kindern oder alleine oder hast einfach grundsätzlich immer viel los zu Weihnachten. Dieses Jahr möchte ich dich, auch wenn du ganz viel Jubeltrubel um dich hast, dazu inspirieren, dir jeden Tag eine kleine Zeitinsel frei zu nehmen für DEINE Rauhnächte und DEIN Mysterium.

Hier noch ein Tipp für alle Mütter und Väter: Ob Wunschritual oder Räuchern: Viele Dinge kann man auch mit den Kindern zusammen machen.

Wie du die Rauhnächte zu deiner eigenen, magischen Zeit machst.

Anker setzen, damit du dich an die Rauhnächte zurückerinnern kannst.

Falls es dir schwerfällt, wieder in deinen Ruhemodus zu kommen, gibt es eine wundervolle Möglichkeit, um sich Entspannungsanker zu setzen. Ich habe diese Technik in der Ausbildung zur Kursleiterin in mentaler Geburtsvorbereitung gelernt. Im Hypnobirthing nutzt man zum Beispiel einen Duft oder etwas Kleines zu Essen dazu, um den Zustand der Entspannung im Unterbewusstsein zu konservieren. Kommst du dann in die Situation, in der du dich gerne entspannen möchtest, ist dieser Anker das Instrument dazu, um den Entspannungszustand aus deinem Unterbewusstsein heraus abzurufen.

Vielleicht hast du Lust, dir ein Duftspray zu mischen mit deinen liebsten ätherischen Ölen? Oder du legst dir eine kuschelige Jacke zu, die du immer dann, wenn du dich in deiner Rauhnacht-Oase befindest, anziehst. Später, wenn der Alltag wieder seine gewohnten Wege geht, wirst du vielleicht gerne wieder durch den entspannenden Duft oder deine kuschelige Jacke an die magische Zeit mit dir erinnert werden.

Wie du die Rauhnächte zu deiner eigenen, magischen Zeit machst.

Kreativität

Keine Zeit eignet sich besser, um kreativ zu werden, als die Rauhnächte! Und glaube es mir, jeder Mensch ist kreativ! Es geht nicht darum, dass du in den Rauhnächten ein Kunstwerk nach dem anderen zauberst. Nein, das meine ich überhaupt nicht mit „Kreativsein“. Es geht darum, dass du dir und deinem Sein Ausdruck verleihst. In den Rauhnächten à la HerzBauchWerk befassen wir uns in den letzten vier Rauhnächten, die sich mit den „Werk“-Aspekten befassen, ganz bewusst mit deiner Kreativität und werden so richtig in sie eintauchen.B

Falls du also plötzlich Lust bekommst, zu malen, zu schreiben, zu tanzen, zu basteln, zu singen oder dich auf eine andere Art und Weise kreativ auszudrücken: Nur zu, fang damit an!

Wie du die Rauhnächte zu deiner eigenen, magischen Zeit machst.

Rauhnacht Geschenke an dich

Eine wunderschöne Idee finde ich auch, sich selbst in jeder Rauhnacht ein Geschenk zu machen, das man dann aber erst in dem Monat im neuen Jahr öffnet, für den die jeweilige Rauhnacht steht. Das kann etwas ganz Einfaches sein. Vielleicht schreibst du dir einen Brief oder eine Affirmation, einen stärkenden Gedanken oder ein Gedicht und steckst die Worte an dich in einen Umschlag, den du dann öffnest, wenn der neue, der Rauhnacht zugehörige Monat beginnt. 

Oder du packst dir kleine Kostbarkeiten ein, wie beispielsweise die Badesalze, die ich geschenkt bekommen habe. Vielleicht kreierst du besondere Kräutermischungen und überraschst dich selbst mit einem duftenden Tee.

Wichtig allein ist der zauberhafte Gedanke, dich jeden Monat mit etwas Liebevollem zu beschenken.

Wie du die Rauhnächte zu deiner eigenen, magischen Zeit machst.

Dein Rauhnacht- Wunschritual

Ein ganz wunderbarschönes Ritual ist für mich auch das Wunschritual. In diesem Ritual schreibst du 13 deiner innigsten Wünsche jeweils auf einen kleinen Zettel und verbrennst jede Rauhnacht einen davon, bis am Schluss nur noch ein Zettel übrigbleibt. Die Wünsche, die verbrannt werden, übergibst du mit dem Feuer ganz bewusst dem Universum. Die höhere Macht darf sich um deine Wünsche kümmern. 

Der Wunsch, der zum Schluss von deinem Ritual übrigbleibt, ist dein Wunsch, für den du ganz persönlich die Verantwortung im kommenden Jahr tragen wirst.

Sammle alle Zettel und bewahre sie in einem Körbchen, einer kleinen Schachtel oder einem Glas auf. Ich selbst kreiere immer gerne meine eigenen Wunschgläser, in denen ich meine Wünsche während der Rauhnächte aufbewahre.

Für dein Wunschritual sammelst du 13 Wünsche, von denen du in jeder Rauhnacht einen verbrennen wirst, bis einer übrig bleibt.
Für dein Wunschritual sammelst du 13 Wünsche, von denen du in jeder Rauhnacht einen verbrennen wirst, bis einer übrig bleibt.

Du startest mit dem Verbrennen vom ersten Zettelchen am 24. Dezember. Bis dahin solltest du alle deine 13 Wünsche gesammelt haben.

In jeder Rauhnacht ziehst du nun ein Zettelchen und verbrennst es, ohne den Wunsch zu lesen. 

Du musst dafür nicht extra ein grosses Feuer machen. Es reicht auch, das Zettelchen in einem Schälchen zu verbrennen. Wenn du magst kannst du die Asche bis zum Schluss im Schälchen sammeln und sie dann der Erde, dem Wasser oder dem Wind übergeben. 

Wenn du alles richtig machst und keinen Zettel vergessen hast zu verbrennen, bleibt nach der zwölften Rauhnacht – also am 4.1., – noch ein Wunsch übrig. Diesen darfst du am 5.1. öffnen und lesen.

Es ist der Wunsch, um dessen Erfüllung du dich im nächsten Jahr selbst kümmern darfst! Bewahre ihn an einem sicheren Ort auf, damit du ihn nicht aus den Augen verlierst.

Wie du die Rauhnächte zu deiner eigenen, magischen Zeit machst.

Das Orakeln während den Rauhnächten

Wenn die Rauhnächte die Zeit sind, in welcher unsere Vorfahren auf die Wiederkehr des Lichts, der Sonne, warteten und hofften, dann schufen sie sich durch ihre verschiedensten Orakel und Weissagungsbräuche die Gewissheit, dass ihre Hoffnung auf Licht und Fruchtbarkeit auch Wirklichkeit werden würde. Und hab‘ keine Hemmungen vor dem Orakeln! Ein Orakel muss nicht unbedingt Hokuspokus sein. Aber es ist auch nicht einfach eine Tatsache oder eine Prognose. Nein, es ist ein Spiegel, den du dir selbst vorhältst oder ein guter, weiser Freund und Berater. Die Entscheidung liegt dann so oder so bei dir.

Wie du die Rauhnächte zu deiner eigenen, magischen Zeit machst.

Viele Orakel sind uns bis heute noch bekannt geblieben, wie beispielsweise das Bleigiessen, Runen werfen, das Verbinden mit einem Krafttier, das Kartenlegen.

Wenn du magst, kannst du während den Rauhnächten Tarot- oder andere Kartensets verwenden, um mehr Klarheit und Unterstützung für die einzelnen Rauhnächte zu finden. Es ist immer wieder spannend zu erleben, wie das Verbinden mit dem Inhalt solcher Karten ein Thema oder einen Prozess inspirieren kann.

Auch hier gilt: Benutze die Kartensets, die dir persönlich am besten gefallen. Ich liebe zum Beispiel die Kartendecks von Colette Baron-Reid. Sie sind wunderschön gestaltet, und jede einzelne ist ein Meisterwerk!

Wie du die Rauhnächte zu deiner eigenen, magischen Zeit machst.

Dein heiliger Raunächte – Raum

In den Rauhnächten à la HerzBauchWerk liegt ein wichtiger Fokus darauf, zur Ruhe zu kommen, sich selbst zu reflektieren, ein bisschen höher zu schwingen und die verschiedenen Themen der jeweiligen Rauhnächte ins Bewusstsein zu holen.

Deine Rauhnächte sind deine zeitlose, spirituelle Zeit des Übergangs. Und diese Zeit darf zelebriert und gefeiert werden. 

Vielleicht bist du jemand, die gerne meditiert oder auf eine andere Art und Weise in die Stille geht? Oder du schreibst sehr gerne deine Gedanken auf? Gestalte deine Rauhnächte zu deinem spirituellen Übergang von einem ins andere Jahr.

Du kannst dir dafür eine kleine Ecke einrichten, jeden Abend eine spezielle Kerze anzünden oder dir jeden Abend 20 Minuten mehr Zeit gönnen. Ich persönlich bin ein Fan von kleinen Altären und habe mir selbst einen eingerichtet – mit meinem Wunschglas, kleinen Göttinnen-Figuren, einer Kerze und Geschenken, die ich von HerzensMenschen erhalten habe.

Wie du die Rauhnächte zu deiner eigenen, magischen Zeit machst.

Dieser besondere Ort repräsentiert meinen heiligen Raum und erinnert mich immer wieder daran, mindestens einmal am Tag ganz bewusst zu mir zu kommen, meine Mitte zu spüren, bewusst zu atmen und für all das, was mir im Leben begegnet, dankbar zu sein.

Vielleicht hast ja auch du Lust, dir so eine kleine Ecke oder gar ein ganzes Zimmer für deine Rauhnächte einzurichten?

Dein Rauhnacht – Tagebuch

Ist es nicht faszinierend, am Jahresende zurückzuschauen, inne zu halten und dem alten Jahr Danke zu sagen? Ich führe während den Rauhnächten gerne ein Tagebuch, in dem ich alle meine Gedanken, Träume und Erfahrungen festhalte. Es ist spannend, ein Jahr später die festgehaltenen Worte wieder zu lesen und zu erkennen, dass vieles, was man damals schon vage gespürt hat, Realität wurde.

Die Rauhnächte laden dazu ein, ein Tagebuch zu führen und die Träume in dieser Zeit festzuhalten.
Die Rauhnächte laden dazu ein, ein Tagebuch zu führen und die Träume in dieser Zeit festzuhalten.
Heiliger Raum

Die Zeitrechnung während der Rauhnächte

Etwas sehr Wichtiges musst du für die Zeit der Rauhnächte verstehen: Aus den Tagen werden Nächte! Warum das so ist?  Bedenke, in der Alten Zeit, in den Ursprüngen der Rauhnächte, da herrschte Dunkelheit in dieser Jahreszeit. Die Tageslichtstunden waren kurz, und den Menschen müssen die Tage wie Nächte erschienen sein. Heute, in unserer lichtverschmutzten Gegenwart und im Zeitalter der LED-Lampe kaum mehr vorzustellen.

Deshalb: Wenn ich von der Rauhnacht vom 24. Dezember schreibe, dann startet der „Rauhnachttag“ am 24.12. mittags um 12.00 Uhr und endet am 25. Dezember mittags um 11.59 Uhr. Eine Rauhnacht findet also immer zwischen zwei Tagen statt. Die erste Rauhnacht in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember, die zweite in der Nacht vom 25. auf den 26.12. etc.

Wie du die Rauhnächte zu deiner eigenen, magischen Zeit machst.

Wir beginnen unsere Reise am 21.12.

Ich weiss nicht wie es dir so geht, aber ich bin jemand, die gerne ein bisschen ankommt, bevor sie sich irgendwo in eine Weiterbildung, in ein Programm oder ein Seminar stürzt. Für mich startet deshalb das Einstimmen in die Rauhnachtszeit am 21.12. mit dem kürzesten Tag des Jahres, der Wintersonnenwende. Den 22. und 23. Dezember nutze ich für die Vorbereitung, um dann vom 24.12. bis 4.1.  in die magischen Rauhnächte einzutauchen. Den 5. und 6. Januar erlebe ich dann bewusst als meine Abschlusstage.

Die Mondin und die Rauhnächte

Eine ganz wichtige Rolle spielt für mich die Mondin in den Rauhnächten. Daher möchte ich dich dazu einladen, sie als ganz besondere Kraft zu berücksichtigen. Schau mal im Kalender nach: Gibt es während dieser Rauhnachtszeit einen Voll- bzw. Neumond ist oder gar beides?

Die Mondin ist unsere zyklische Begleiterin, ein zyklisches Wesen wie wir Frauen. Die Italiener sprechen von la luna, die Franzosen von la lune und ich ganz gerne von der Mondin, denn sie gibt uns vor, wie es funktioniert, das zyklische Leben. Wenn du dich als Frau einmal mit den zu- und abnehmenden Qualitäten und den Jahreszeiten in deinem Zyklus beschäftigt und diese vertieft hast, kann ich dir garantieren, dass dies ein ganz neues Licht, einen neuen Blickwinkel auf dein Frausein werfen wird.

Weben wir doch die Magie der Mondin mit ein in unsere Rauhnächte. Es gibt zwei wunderschöne, kleine Rituale zum Voll-und Leermond, die ich dir gerne vorstellen möchte:

Vollmondritual

Die Vollmondin repräsentiert das volle Leben, Fülle und Dankbarkeit. So finde ich es immer wieder überaus  heilend, in einer Vollmondnacht aufzuschreiben, für was ich im Moment gerade sehr dankbar bin in meinem Leben und wo ich ganz viel Fülle spüre. 

Falls du einen Garten besitzt oder einen schönen, stillen Ort in der Natur kennst, kannst du dir eine Spirale mit Steinen, Zweigen, Ästen oder Blumen legen. Die Spirale sollte begehbar sein und zwar so, dass du sie gegen den Uhrzeigersinn betrittst. Verbinde dich während des Legens mit Mutter Erde, ihrer Kraft, mit all den guten Mächten und deiner Weiblichkeit. In der Vollmondnacht kannst du dann diese Spirale rituell begehen. Übrigens machen meine Kinder bei diesem Ritual auch immer total gerne mit! 

Du stellst dich an den Anfang der Spirale, bittest alle guten Kräfte, Wesenheiten, Engel oder Energien darum, dich zu unterstützen und zu begleiten. Mache den ersten Schritt in die Spirale ganz langsam und bewusst. Verbinde dich dabei mit allem, was du loslassen und erlösen möchtest. Verbinde dich mit all den Dingen und Menschen, denen du vergeben möchtest und ganz allgemein mit dem, was du hinter dir lassen möchtest. 

Konzentriere dich auf deinen Atem, deine Wahrnehmung, dein Sein und gehe ganz bewusst Schritt für Schritt tiefer in deine Spirale hinein, bis du in der Mitte angekommen bist. 

Dort schüttelst du bewusst alles von deinem Körper ab. Du darfst es dir auch abstreichen, oder dir vorstellen, wie du alte, schmutzige Kleider ausziehst. 

Spüre deine Füsse, wie sie fest auf dem Boden stehen, mit Mutter Erde verbunden sind. Richte dich aus zum Himmel, schau in das Licht der Mondin, verbinde dich mit dem Universellen und all den Kräften und deinem Spirit. Verbinde dich mit dem Zentrum dieser Spirale, mit all den guten Gefühlen, mit deiner inneren Kraft, der Natur, den Wesen. Spür dein Vertrauen in dein Leben, die Liebe zu dir und die Freiheit deines Herzens. 

Dann drehe dich bewusst um und fange damit an, wieder aus der Spirale hinaus zu treten. Jeder Schritt steht für das Neue in deiner Zukunft, das, was du in dein Leben lassen möchtest. Die Mondin unterstützt dich dabei, altes ziehen lassen zu dürfen und Mut und Vertrauen in die Zukunft zu haben.

Zum Vollmond wie auch zum Neumond stelle ich liebend gerne ein Glas Wasser und meine Heilsteine ins magische Vollmondlicht oder eben in die Dunkelheit.

Es ist jedes Mal eine richtige Wohltat, wenn ich das kühle, frische Mondwasser am Morgen trinke. 

Falls du einen kleinen Rauhnächte-Altar aufgestellt hast, kannst du in der Voll- oder Neumondnacht die Dinge, die sich darauf befinden, in die Nacht stellen und sie so mit Mondenergie aufladen. Du kannst das auch mit deiner Räucherware tun.

Neumondritual

Die Neumondin symbolisiert den Zyklusübergang. Ein alter Zyklus endet, ein neuer beginnt. Schau zurück, was in den letzten 28 Tagen passiert ist? Wie ist es dir im letzten Zyklus ergangen? Was möchtest du für den nächsten Zyklus, der mit der Neumondin beginnt, neu schöpfen? Beobachte deinen eigenen Zyklus. Kann es sein, dass du um die Neumondin herum deine Menstruation erwartest? Dass auch in deinem Körper ein neuer Zyklus beginnt? Falls ja, nutze die Gelegenheit, um in die Ruhe zu kommen, eine kleine Rückzugoase für dich zu kreieren, um dich für deinen neuen Zyklus zu öffnen und dich dem Fluss hinzugeben. 

Während dem Neumond darfst du dich der absoluten Leere, der Stille und der kompletten Hingabe öffnen. Nimm dir in einer Leermondnacht Zeit, dich in die inneren Räume zurück zu ziehen um einfach zu sein. Still und voller Hingabe.

Was sind die Rauhnächte à la HerzBauchWerk? Bedeutung, Anleitungen und meine Erfahrung.

Zelebriere dein Einkehren zu dir, dein Eintauchen in deinen inneren Raum, die Zeit, die du dir täglich schenkst.

Die Rauhnächte werden dir nicht viel Klärung bringen, wenn du nur halbherzig mit dabei bist. Auf der anderen Seite können sie wirklich richtig magisch werden, wenn du dich für ihren Zauber und dein bewusstes Sein öffnest. Ich liebe Rituale und darf für mich immer wieder erfahren, wie sie mich mit meinen Wurzeln und meiner Magie verbinden.

Wenn du dich von mir ganz bewusst durch deine Rauhnächte leiten lassen möchtest, kannst du dies mit meinem Buch, meinem Onlinekurs oder beides in Kombination tun. Die Rauhnächte à la HerzBauchWerk bringen dich den Rauhnächten und ihrer Magie gerne näher!

Was sind die Rauhnächte à la HerzBauchWerk? Bedeutung, Anleitungen und meine Erfahrung.