Wie sehr erlauben wir uns, verletzlich sein zu dürfen? 

Ich finde es immer wieder total spannend, wenn ich kleine Kinder beobachte, wie sie mit ihrer Verletzlichkeit umgehen. Ein Kind fällt zu Boden, schlägt sich das Knie auf. Da ist ein Schmerz, der gerade durchgefühlt wird, Tränen fliessen, man sucht Trost bei den Erwachsenen, die Wunde wird versorgt und nach einem Weilchen gehen die Kinder wieder weiter, als wäre nichts passiert

Du kannst dir im HerzBauchWerk Podcast diesen BlogPost anhören (Episode 2)

Meist erinnert nur noch ein Pflaster an die Verletzung. Oft zeigt man dieses gerne den Erwachsenen oder die Kinder werden gefragt:

„ouuuuu was isch dennn da passiert? Hesch du dier weh ta?“

Hast du schon mal ein kleines Kind auf diese Frage die Antwort sagen hören: „nichts ist passiert, es hat noch nie weh getan und es tut auch nicht weh!“

Nein?

Genau.

Oft völlig wertfrei erzählen Kinder von ihren Wunden, ihren Fehlern und gehen ziemlich locker mit ihren körperlichen, wie auch emotionalen Verletzungen um. Sie scheinen noch einen viel unkomplizierteren, leichteren Umgang damit zu haben als wir Erwachsenen.

Der Fokus ist auf Heilung gerichtet.

Meine Kleinste ist vor ein paar Wochen rückwärts in ein Lagerfeuer gefallen und hat sich am Arm Brandwunden zugezogen. Wir waren im Spital und der Arm wurde dick eingepackt. Wenn wir gemeinsam durch das Dorf spazierten kam es vor, dass zwei drei Menschen meine Tochter ansprachen und fragten: „Jesses Enie, was hast denn du gemacht?“ Sie gab mit einem breiten Grinsen knapp und kurz die Antwort: „Ich bin is füür gheit!“

Punkt. Eine klare Ansage. 

Ich bin ins Feuer gefallen. Nicht mehr und auch nicht weniger.

Für das Drama rundherum war dann ich im Gespräch mit meinen Nachbarn zuständig, denn: es hätte ja noch viel schlimmer kommen können!Sie hat ja so Glück gehabt. Der Aufenthalt im Spital war so kräftezehrend, etc. etc.

In diesem Artikel erkläre ich dir, wie du als sensibler oder hochsensibler Mensch deine Verletzlichkeit überwindest, um in deine innere Kraft zu kommen.

Aus einer Brandwunde, die schnell und perfekt versorgt wurde und einfach zwei Wochen Zeit brauchte, um in Ruhe zu verheilen wurde ein Gedankenkarussell:

Wieso ist das passiert? Hätte man es vermeiden können? Warum immer wir? Was wenn….? Man könnte meinen, dass ich dadurch mich wirklich wirklich tief mit dieser Verletzung beschäftigt hätte. 

Habe ich das? 

Nein, denn in Wirklichkeit waren diese Gedanken reine Ablenkung. Ablenkung von meiner inneren Verletztheit. Es ist einfacher, in der „was wäre wenn“ Schleife zu bleiben. Oder in der „ich muss jetzt stark sein“ oder der „es ist alles nicht so schlimm“ oder „jetzt tu doch nicht so schleife“

Das Einzige, was ich fühlte, war Müdigkeit.

Ich war so müde, als wir vom Krankenhaus heim kamen. Ich sehnte mich einfach nur nach Ruhe und Entspannung und griff natürlich in meinem Schutzmechanismus meinen Mann an: 

alles bleibt doch immer an mir hängen in solchen Ausnahmesituationen!“

Wenn ich nicht wäre! 

Sicher?

Was wäre dann gewesen? Wäre mein Kind gestorben? Hätte es dann keinen Verband erhalten? 

Sicher nicht. Ich habe mich in meiner Verletzlichkeit ganz schnell in die Opferschiene gestellt und wurde kurzum so zum Täter. 

In Wirklichkeit spürte ich tiefen Schmerz. Schmerz darüber, nicht für mein Kind da gewesen zu sein. Schuldgefühle machten sich breit. Anstatt all diese Gefühle anzunehmen, meinen verletzten Anteil in dieser Geschichte zu beleuchten, beobachten und zu heilen, tauchte ich tief in mein Gedankenkarussell ein und raubte mir so selber all meine Kraft und Energie.

Wie gehen wir mit unseren Verletzungen oder denen von unseren Liebsten um?

Wäre das Leben nicht viel einfacher, wenn wir unsere Verletzten Anteile ganz wertfrei betrachten, durch uns hindurch fliessen lassen könnten? Ist es notwendig, sich mit manchmal brachialen Methoden darauf zu konzentrieren, möglichst schnell wieder einen klaren Kopf zu haben, alles zu verstehen, einzuordnen, richtig zu reagieren, wieder stark und leistungsfähig zu sein?

Können wir uns auf die Verletzung selber und deren Heilung konzentrieren oder beschäftigt uns viel mehr,  was die anderen denken könnten, wie wir jetzt dastehen könnten, wie wir uns möglichst cool geben könnten oder wie wir möglichst schnell aus dieser verletzenden Situation raus kommen?

Ist es nicht oft so mit unseren Verletzungen? Den körperlichen wie auch den seelischen?

Wie sehr beschäftigst du dich damit, möglichst stark zu sein, um dich von deiner verletzlichen Seite abzulenken? Was könnte im schlimmsten Fall geschehen, wenn du die alten Verletzungen neutral betrachten und durchfühlen würdest?

Ich glaube fest daran, dass wir, wenn wir unseren Fokus auf eine gesunde Art und Weise auf unsere verletzen Anteile richten, wir wieder lernen dürfen, verletzlich, sensibel und nachsichtig, anstatt die ganze Zeit möglichst stark, kompetent und perfekt zu sein.

In diesem Artikel erkläre ich dir, wie du als sensibler oder hochsensibler Mensch deine Verletzlichkeit überwindest, um in deine innere Kraft zu kommen.

Empfindest du Verletzlichkeit als eine Schwäche?

Kann es sein, dass du Verletzlichkeit bei anderen nicht als Schwäche wertest, sondern nur bei dir?

Weshalb braucht es manchmal so sehr Überwindung, jemandem zu sagen, dass uns diese oder jene Aussage verletzt hat?

Über die Jahre wurden wir so sehr darauf konditioniert, dass der Stärkere gewinnt. Dass es wichtig ist, zu den Guten, den Starken, den Schnellen, den Schlauen, den Besten, den Schönsten zu gehören. Alles andere ist schwach.

Wie viel Zeit habe ich in meinem Leben damit vergeudet, zu den besten zu gehören? Wie sehr habe ich gebüffelt, wollte gut sein, habe ich mich von mir distanziert, um in ein Bild zu passen, dass gar nicht zu mir passte? Wie oft  habe ich mich verglichen und mich selber kleiner gemacht als andere…

Hätte ich mich damals verletzlich gezeigt, mich mit meinen Verletzungen auseinander gesetzt und sie verstanden und begriffen dass ich, meine tiefe Essenz das alles gar nicht will, ich glaube, mein Weg wäre ein total anderer gewesen. 

Doch statt mich dem Schmerz hinzugeben habe ich ihn mit Arbeit, mit Ehrgeiz, mit dem Drang, erfolgreich und die Beste zu sein abgelenkt. Das war meine grosse Schutzstrategie.

Das spannende daran war, dass sich diese Schutzstrategie irgendwie gar nicht so schlecht anfühlte, denn sie schenkte mir ja Bestätigung und Sicherheit im Aussen. Ich war wirklich wirklich gut in dem, was ich tat. Und was ist schon schlecht an etwas, das man gut kann?

Dass die tiefe Freude, an dem, was ich tat fehlte, habe ich erfolgreich ausgeblendet. „man kann nicht alles haben“ sagte ich mir. „da musst du durch.“ Redete ich mir ein. „Wenn du dort und dort angekommen bist, dann….“ Waren meine Ziele.

Irgendwann habe ich alles hingeschmissen. Anstatt Freiheit fühlte ich jedoch tiefen, stechenden Schmerz. Es war der Schmerz, der schon lange betrachtet werden wollte. All die alten Verletzungen aus der Kindheit, der Schule, meinen Ausbildungen, meinen alten Arbeitsorten. All das „ich bin nicht gut genug“ all das „ich muss alles richtig machen“ kam hervor.

Ganz ehrlich: auch heute noch kommt ab und an dieser Schmerz in mir hoch und klopft an meine Türe. Er ist mein treuer Begleiter. „ich bin nicht gut genug“ gehört zu meinem Leben. Aber auch das ist so völlig ok.

Damals ging es mir nicht schlecht. Ich hatte keine tiefe Depression oder war kurz vor einem Burnout. Ich habe mir ein wunderbares, schönes Leben in einer angenehmen Komfortzone aufgebaut und ganz ehrlich: es hätte auch so weiter gehen können. Mein Ego war also schon sehr im Reinen mit dem, was ich als ZahntechnikerMeisterin alles so erreicht habe.

Nur in mir wirkte immer wieder diese Kraft, die mir sagte, dass da noch mehr ist. Mehr Freude, mehr Leichtigkeit. Etwas, das meinen eigenen Werten entspricht. Ich hätte das alles nicht tun müssen und doch bin ich aufgewacht. Am Anfang war das Malen, Schreiben, Menschen begleiten ein Hobby, bis ich die Klarheit in mir spürte, dass genau DAS meine Berufung ist.

Meine Verletzlichkeit hat mich schlussendlich zu meiner inneren Kraft, die durch mich wirken möchte geführt.

In diesem Artikel erkläre ich dir, wie du als sensibler oder hochsensibler Mensch deine Verletzlichkeit überwindest, um in deine innere Kraft zu kommen.

Wir haben so sehr gelernt, über alles, was weh tut ganz schnell ein Pflaster zu kleben, damit wir die Wunde nicht mehr anschauen müssen und möglichst schnell vergessen. Ab und an tut die Wunde wieder weh. Anstatt zu schauen, wie es ihr geht und was sie gerade braucht, kleben wir nochmals eine Schicht Pflaster darauf. Und die nächste, und die nächste…

Das Paradoxe daran ist, dass irgendwann nicht mehr die Wunde selber unser Leben schwer macht und behindert, sondern die immens grosse PflasterSchicht darauf.

Die Pflasterschicht ist so gross geworden, dass wir uns gar nicht mehr frei bewegen können.

Um an die eigentliche Verletzung zu kommen, müssen wir uns erst durch die Pflasterschicht durcharbeiten. Und weil die so superdick ist, scheint es oft so, dass die Verletzung darunter dementsprechend gross sein muss. 

In Wirklichkeit ist sie meist einfach nur ein kleiner Kratzer, der endlich heilen möchte, aber nicht kann, weil die Pflasterschicht dem Kratzer die ganze Luft zum Atmen und verheilen nimmt. 

All die Pflaster sind pure Illusion. Sie sind Geschichten, die wir uns selber erzählen und uns von unserer Verletzlichkeit ablenken.

Wir haben das Gefühl, unser Problem sei so supergross, weil wir ihm eine Bedeutung geben. Der Kratzer kann nicht klein sein, wenn er so viele Pflaster braucht! 

An welchem Pflaster hälst du noch fest? Welches Pflaster möchtest du auf keinen Fall aufdecken? Meidest du noch den Anblick deines kleinen Kratzers?

Jeder von uns weiss, dass nicht das Pflaster eine Wunde heilen lässt, sondern die Wunde heilt sich selber.

Das Pflaster ist nur ein Schutz, damit kein Schmutz, Wasser oder sonstiges in die Wunde eindringen kann.

Mit unseren emotionalen Verletzungen gehen wir aber oft genau so um: Wir konzentrieren uns auf das Pflaster. Unser Fokus liegt auf dem Schutz und genau dieser Schutz lässt die Verletzung vergessen, lenkt vor dem eigentlichen Problem ab.

Es ist anstrengend, diese nur scheinbar heile Schicht aufrecht zu erhalten. Es zerrt an unseren Kräften, raubt uns Energie.

Es sind nicht die Verletzungen, die uns Kraft rauben, sondern das Aufrechterhalten der Pflasterschicht, die darüber liegt. Wir versuchen, uns stark zu geben aber in Wirklichkeit zieht und der Schutz vor einem kleinen, harmlosen Kratzer enorm viel Energie.

Meine grössten Verletzungen waren auch immer gleichzeitig der Auslöser für die nächste Transformation. Um voll und ganz in meiner Verletzlichkeit anzukommen, brauchte es manchmal einen äusseren Auslöser, einen Umstand, ein “Problem”. Die Hindernisse, die vor mir lagen schienen manchmal unüberwindbar. Und ja, auch ich war damals in den Sätzen „weshalb passiert das mir nur?“ gefangen. Ich konnte aber vor dem Schmerz nicht mehr flüchten.

Ich sprang über die Klippe und gab mich dem Schmerz hin.

Ich musste ihn durchleben, musste meinen Verletzungen Raum geben, in Prozesse eintauchen, die nächste Prozesse auslösten und lernen, dass das absolut ok ist so.

Sich seiner verletzlichen Seite zu öffnen und in ihr anzukommen ist ein grosses, grosses Geschenk.

Plötzlich wird so vieles klar: Weshalb wir in der Situation XY so reagieren.

Weshalb wir das Gefühl haben, ein Pflaster schütze und vor unserer Verletzung.

Wir erkennen, dass all die Pflaster nichts anderes als eine Rolle sind, die wir gut eingespielt haben, um uns vor unserer sensiblen, feinfühligen, verletzlichen Seite zu schützen.

Ich glaube ganz fest daran, dass in jedem von uns diese unglaubliche Kraft inne wohnt, ein Licht, das auf der einen Seite immer strahlt und zum anderen uns aber auch zu fühlenden, sensitiven Wesen macht.

Ich glaube daran, dass wir Menschen dazu da sind, um zu fühlen, um uns frei zu fühlen. Ich glaube, dass Liebe immer der Ursprung von allem ist, von unserer inneren Kraft ist.

Und ich glaube daran, dass unsere Verletzungen dazu da sind, um immer wieder zu der Liebe in uns zurück zu finden.

Was macht ein Kind, wenn es sich den Kopf angeschlagen hat? Es geht zu Mutter oder Vater, holt sich Trost, einen sicheren Raum, um sich der Verletzung, dem Schmerz hin zu geben, ihn zu fühlen und um Liebe zu spüren.

„Alles nicht so schlimm“ oder „jetzt tu doch nicht so!“ „das tut doch nicht weh!“ Sind Botschaften an unsere Kinder, den Schmerz nicht durchfühlen zu dürfen. 

Wer entscheidet, ob etwas weh tun darf oder nicht? 

In diesem Artikel erkläre ich dir, wie du als sensibler oder hochsensibler Mensch deine Verletzlichkeit überwindest, um in deine innere Kraft zu kommen.

Wir, die Eltern, die gerade diesem Schmerz oder dem Geheul nicht den Raum geben wollen, oder das Kind, das gerade das alles widerstandslos durchfühlt?

Es spielt keine Rolle, ob es sich dabei um einen körperlichen oder einen seelischen Schmerz handelt. Manchmal lädt ein kleiner Kratzer Kinder dazu ein, all den seelischen Druck auch gleich raus zu heulen. Schön, wenn ihnen der Raum dazu gewährt wird.

Wie fühlst du dich, wenn dir dein Partner, deine Mutter, deine Freundin in einer Situation, die dich gerade emotional bewegt sagt: „jetzt tu doch nicht so!“ Bist du dann noch in der Lage, für dich deine Emotionen, deinen Schmerz einfach zu fühlen, oder mischt sich ein schlechtes Gewissen mit ein, eine Unsicherheit? Magst du dann noch deine Verletzlichkeit mit deinen liebsten Menschen teilen, oder machst du dann eher das Pflaster drauf und regelst es irgendwann mit dir selber?

Gerade sehr emotionale, sensible und hochsensible Menschen kommen immer wieder in solche Situationen, dass ihnen andere sagen, sie nehmen die Dinge sich viel zu sehr zu Herzen. 

Ich glaube stark daran, dass wir mehr Menschen brauchen, die sich in ihrer Verletzlichkeit zeigen und genau sagen können, was die Situation gerade mit ihnen macht. 

Wir sollten offen zu unseren Kratzern, Narben und alten Wunden stehen können, anstatt uns anhören zu müssen, dass die jetzt nicht mehr weh tun dürfen. Übrigens gilt das auch oder gerade für unsere Kinder.

Ich glaube, dass gerade diese Bewertung auch so einen Hype rund um das Thema Hochsensibilität auslöst. Das ist der Grund, weshalb wir überhaupt diese Schublade brauchen. Viele Menschen entschuldigen so ihre Verletzlichkeit, ihre feine Seite, ihr feines Wahrnehmen und ihr tiefgründiges Denken.

Wir müssen uns dafür nicht entschuldigen. Im Gegenteil. Lernen wir, diese feine Seite, diese Verletzlichkeit in unserem Leben zu integrieren ist sie nichts mehr Spezielles, brauchen wir uns nicht mehr hinter der Definition „Hochsensibilität“ zu schützen. Für viele von uns ist sie nur ein Pflaster, das wir auf all unsere verletzlichen Erfahrungen als sensibler Mensch drauf geklatscht haben, um unser fein Sein oder das unserer Kinder zu entschuldigen oder zu rechtfertigen.

Wie du deine Verletzlichkeit überwinden kannst, um in deine innere Kraft zu kommen

Es ist so einfach, dass es schon wieder total schwierig ist: Unsere emotionalen Verletzungen heilen erst dann, wenn wir sie voll und ganz akzeptieren, annehmen und los lassen können.

So lange wir noch damit beschäftigt sind, uns vor Verletzungen oder Menschen und Situationen, die uns eventuell verletzen könnten, zu schützen, können wir nicht in Heilung gehen. Weil unser Fokus auf den Pflastern und der Symptombekämpfung liegt.

Die grössten Pflaster, die uns daran hindern, zum Kern der Verletzung vorzudringen und uns frei zu fühlen sind das Festhalten, die Flucht und der Kampf.

Sie sind so mächtig, dass sie extrem viel Raum einnehmen können. Dass sie uns von unserer wahren Essenz abschneiden können. Dass sie uns selber völlig vergessen lassen.

Vordergründig scheinen wir uns mit dem Kampf- dem Festhalte- oder dem Fluchtmodus gut arrangieren zu können. Doch irgendwie fühlen wir uns auf unerklärliche Art und Weise müde, ausgelaugt, energielos.

Obwohl doch alles in Ordnung zu sein scheint.

Pflaster, respektive Rollen, Schutz- und Machtstrategien aufrecht zu erhalten liegen eigentlich nicht in unserer wahren Natur. Sie rauben uns deshalb so viel Kraft.

Wenn diese Strategien nicht mehr funktionieren bricht das System, brechen wir zusammen. Eine neue Wunde reisst auf, weil die Pflaster nicht mehr halten und der kleine Kratzer sich extrem infiziert hat.

Entweder macht sich hier ein neuer Teufelskreis mit Pflaster drauf klatschen auf, oder du schaust der klaffenden Wunde mitten ins Auge. Und erkennst, dass sie eigentlich nur ein kleiner Kratzer ist, der gerade all deine Liebe, deine Aufmerksamkeit und dein Mitgefühl braucht.

Schenk dir, deinen Verletzungen, deinen Wunden und deinen Pflastern all deine Liebe und Aufmerksamkeit.

Wie sehr bist du bereit, dir und deinem Leben, deiner Essenz Raum zu geben? Hast du immer wieder das Gefühl, dafür keine Zeit zu haben? Spickt es dich immer wieder in alte Muster zurück? Redest du dir gerne mal ein, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist, dass doch alles ziemlich ok läuft, spürst aber, dass da doch latent eine kleine Sehnsucht in dir laut wird?

Spürst du latent immer wieder diese Müdigkeit, dieses kraftlos sein und sehnst dich nach Ruhe und Entspannung?

Das HerzBauchWerk Jahr ist ein wunderbares Programm, dass dich dazu auffordert, im neuen Jahr dich dir selber zu verschenken. Eine tolle Community wartet auf dich und ich begleite euch durch ein transformierendes, lebensveränderndes Jahr mit LiveCalls, Wochenthemen, Gästen und natürlich der monatlichen Rückbindung an die magischen Rauhnächte.

Magst du mit dabei sein und 2020 zu deinem Jahr machen? Bist du bereit, dich dir selber zu verschenken und in Liebe, Vertrauen und Freiheit einzutauchen? Alle wichtigen Infos findest du hier!