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Wir alle spielen in unserem Leben unterschiedliche Rollen. Jede von uns legt sich ab und zu eine Maske auf, um schwierige Situationen und Herausforderungen zu bewältigen. Rollen und Masken gehören zur Identifikation unseres Egos. Sie geben ihm den nötigen Raum, um sich zu entfalten. In diesem Artikel möchte ich mit dir Masken und Rollen genauer betrachten, dir erklären, was sie genau sind, wann wir damit beginnen uns mit Rollen zu identifizieren und wie wir heraus finden können, ob die Rollen, in die wir schlüpfen unserem innersten, wahren Kern entsprechen oder destruktiv auf uns wirken und uns in unserer Entwicklung hindern.

Wie Rollen entstehen:

Vom Moment unserer Geburt wird uns eine Rolle auferlegt. Du wirst aus der wundervollen Verbundenheit, die du im Bauch deiner Mama erlebt hast gerissen und wirst geboren. Das ist der Moment, in dem sich ein Schleier über dein wahres Sein legt. 

Du schlüpfst in deine allererste Rolle: Die des Kindes von deiner Mutter und deinem Vater. Dir wird ein Name gegeben und je nach dem,  in welchem Umfeld du gross wirst, lernst du früher oder später dir verschiedene Rollen anzueignen. Vielleicht haben sich deine Eltern so verbunden mit deinem innersten Kern gefühlt, dass sie dir so oft es ging den Freiraum gaben, so sein zu dürfen, wie du bist. 

Vielleicht waren deine Eltern so sehr in Rollen und Strategien gefangen, dass sie bewusst oder unbewusst Druck auf dich ausübten, weil sie das Gefühl hatten, du müsstest ihren Vorstellungen entsprechen und du hast damit angefangen, Rollen zu übernehmen und dir Masken aufzuerlegen, die dir dein Leben erleichterten.

Unser Leben lang halten wir unser Ego mit Rollen und Masken am Leben.

Wir haben das Gefühl, dass die Dinge, dass wir so sein sollten, wie wir es uns vorstellen oder es uns die Gesellschaft vorgibt.

Wir schauen uns Rollen von anderen ab und würden unglaublich gerne so sein wie sie. Anstatt still zu werden und in uns hinein zu lauschen, um heraus zu finden, welches einzigartige, authentische Wesen in uns ruht lenken wir uns mit Rollen ab, die uns besonders hübsch, besonders erfolgreich, liebenswert, mächtig, clever, etc… scheinen lassen.

Sechs wirkungsvolle Fakten, die dir dabei helfen, destruktive Rollen und Verhaltensmuster abzulegen um dein Leben frei und authentisch zu gestalten.

Der Unterschied zwischen natürlich gelebten Rollen und solchen, die destruktiv auf uns wirken:

Rollen gehören also zu unserem Leben wie das Salz zur Suppe. Sie sind das Spielfeld unseres Egos und lassen es erst so richtig wirklich werden. Sie entspringen im mentalen Körper und sind ein Konstrukt unseres kreativen Geistes. Ich unterscheide gerne zwischen zwei Arten von Rollen:

  1. solchen, die unserem innersten, wahren Kern entsprechen und sich natürlich aus dem Fluss des Lebens formen, wenn wir mit ihm verbunden sind.
  2. solchen, die aus dem ewigen Vergleichen, Bewerten und Verurteilen unseres Egos konstruiert werden und gegen unsere Wahrheit wirken.

Das Leben lädt dich also immer wieder dazu ein, dich selber zu reflektieren und zu fragen, ob die Rollen, die du gerade spielst deinen inneren Werten entsprechen oder nicht. Ob sie für dein Wachstum förderlich sind oder dich eher daran hindern:

Die einfühlende, geduldige, überaus wohlwollende Mutter, bist das wirklich du? Oder strengt dich diese Rolle unglaublich an und zehrt dir Energie? Fühlst du dich schuldig, wenn du einmal einen Tag hast, in dem du so viel Wut und Ohnmacht deinen Kindern gegenüber spürst?

Die Partnerin, die ihren Liebsten umgarnt und seine volle Aufmerksamkeit immer dann bekommt, wenn sie das will? Bist das wirklich du?

Die Angestellte, die alle ihr auferlegten Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit des Chefs erfüllt und eine Überstunde nach der anderen schiebt? Macht die das aus der tiefsten, innersten Überzeugung und aus dem Gefühl der Hingabe heraus?

Die Spirituelle, die alles tut, um ihr Leben bewusst und achtsam zu gestalten, bist das wirklich du? Oder kämpfst du in Wahrheit einen Kampf gegen alle negativen Gefühle und Gedanken und benutzt Spiritualität als Sprungbrett, um nicht wirklich in deinem Leben anzukommen?

Sechs wirkungsvolle Fakten, die dir dabei helfen, destruktive Rollen und Verhaltensmuster abzulegen um dein Leben frei und authentisch zu gestalten.
Sechs wirkungsvolle Fakten, die dir dabei helfen, destruktive Rollen und Verhaltensmuster abzulegen um dein Leben frei und authentisch zu gestalten.

Weshalb destruktive Rollen immer trennend wirken

Um in die Veränderung kommen zu können, geht es also darum, deine destruktiven Rollen zu entlarven, damit du nicht mehr unbewusst gegen deine eigene Natur handelst und damit beginnen kannst authentisch, frei und im Vertrauen dein Leben zu gestalten.

Viele von uns spielen Rollen, die ihnen überhaupt nicht bewusst sind. Und hei, eines musst ich hier an dieser Stelle auch noch erwähnen: Rollen zu haben ist überhaupt nichts falsches, im Gegenteil. Logischer Weise verhalten wir uns gegenüber von unserem Partner anders als gegenüber unseren Kindern oder von unserem Chef. Es wäre ein bisschen komisch, wenn wir das nicht täten. 

Je nach dem, mit wem wir wie in Beziehung treten, verhalten wir uns anders. Das ist vollkommen ok. Perfekt ist es, wenn wir jedem Menschen mit offenem Herzen und in Verbundenheit zu unserem wahren inneren Kern begegnen können. So sind wir automatisch mit dem Gegenüber auch verbunden.

Dann spüren wir uns, unsere Bedürfnisse und sind in einer mitfühlenden Haltung gegenüber anderen. 

Befinden wir uns jedoch in einer Rolle, mit der wir nicht im Frieden sind, sind fühlen wir uns automatisch getrennt. Die Rolle entspricht uns nicht. Sie korrespondiert nicht mit unserem Innersten und so können wir auch nicht aus unserer Kraft heraus in Beziehung zu anderen treten. Wir vergleichen, bewerten, manipulieren. Wir kämpfen, flüchten, unterdrücken unangenehme Gefühle und erliegen immer mehr dem Glauben, unserer Vorstellung der uns selbst auferlegten Rolle entsprechen zu müssen.

Doch passt diese Rolle auch zu deinem wahren Kern? Zu deiner inneren Natur?

Wenn wir uns in Rollen befinden, die unser Ego uns ausgedacht hat und die nicht mit unserer Wahrheit entsprechen, tut sich eine machtvolle Abwärtsspirale auf: die Spirale des Versagens. Die Angst, man könnte in seiner Rolle versagen, sie schlecht spielen und nicht glaubwürdig sein, wird immer grösser. Man vergleicht sich immer mehr und mehr mit der Erwartung an einem Selber und verliert sich im Vergleichen, Bewerten, verurteilen. 

Und logischerweise findet man immer jemanden, der alles besser kann, das Leben mehr im Griff hat, oder erfolgreicher ist als man selber.

Anstatt sich in Selbstakzeptanz zu begegnen spürt man eine Ablehnung gegen sich, die Gefühle wie Scham, Hass, Zorn, Wut, Ohnmacht auslösen können die wiederum unterdrückt werden, weil wir ja Enttäuschung und Verletzung vermeiden wollen. So verletzten wir uns immer selber und gleichzeitig verhindern wir unsere eigene Heilung und Transformation.

Merke:

Manche von uns sind wahre Meister des Rollenspiels und merken gar nicht, dass sie sich eine Maske auferlegt haben. Bis jemand kommt, und gehörig an der Maske rüttelt.

Destruktive Rollen trennen uns von unserer inneren Wahrheit. Sobald du dich getrennt und fehl am Platz fühlst, bist du in einer Rolle gefangen und hast dir eine Maske auferlegt.

Sechs wirkungsvolle Fakten, die dir dabei helfen, destruktive Rollen und Verhaltensmuster abzulegen um dein Leben frei und authentisch zu gestalten.

Wir alle wollen deshalb “Jemand” sein, weil uns vorgegaukelt wird, dass wir “Niemand” sind, wenn wir keine oder schlecht gespielte Rollen spielen.

Wir alle haben Ziele und Träume, die wir erreichen wollen.

Wir alle haben gelernt zu vergleichen, bewerten, möglichst gut sein zu müssen in dem, was wir tun.

Rollen geben unserem Ego eine Identität. Sie geben ihm eine Daseinsberechtigung. Sie machen es fassbar, real. Sie geben ihm eine Orientierung. Es kann sich vergleichen, einorndnen und dementsprechend wieder neue Rollen kreieren. Zum Beispiel die des Opfers, oder des Täters, der perfekten Mutter oder dem frustrierten Angestellten.

Ohne Rollen, würde es kein Ego geben. Kein Wunder, halten so viele Menschen an ihren Rollen und Masken fest. Aus Angst, dass da sonst nichts mehr wäre. Gähnende Leere. Sie würden in ein tiefdunkles Fass ohne Boden fallen.

Doch in Wirklichkeit finden wir hinter diesem Nichts genau das, nach dem wir immer so sehr suchen und es in den trennenden Rollen, die wir spielen, niemals finden werden: unser wahres, authentisches Sein. Unseren innersten Kern, unsere Essenz. Unsere eigene, tiefe Wahrheit. Wir haben einfach nie gelernt, danach zu suchen.

Tip:

Halte ein paar Minuten inne und frage dich, welche Rollen du dir in deinem Leben angeeignet hast. Du darfst sie dir auch gerne aufschreiben.

Wenn du alle Rollen notiert hast, schau sie dir in Ruhe an und schliesse danach deine Augen. Atme tief ein und aus und verbinde dich mit deinem wahren, innersten Kern, deiner Essenz. Spür das Gefühl von Vertrauen und Geborgenheit.

Betrachte nun deine Rollen nochmals. Welche dieser Rollen entspricht diesem wahren Kern in dir und welche ruft in dir ein Gefühl von Enge hervor?

Welche Rollen spielst du am liebsten?

Welche möchtest du verändern oder loslassen?

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Weshalb legt sich unser Ego überhaupt Rollen zu?

Lass uns kurz ein bisschen ausschweifen und über das Wesen von Enttäuschungen und Verletzungen sprechen, damit wir unsere Rollen und Masken noch ein bisschen besser verstehen können:

Sie sind nämlich oft der Grund, weshalb wir uns hinter einer Maske verstecken oder in eine Rolle schlüpfen, die uns stark und unverletzbar werden lässt.

Wir alle erleben in unserem Leben Enttäuschungen. Jeder von uns wurde schon tausend mal verletzt. Bewusst oder unbewusst. Verletzungen sind also ein Teil unseres Lebens und Enttäuschungen können uns dabei helfen, mehr Klarheit in unserem Lebensweg zu finden. 

Betrachten wir Verletzungen Enttäuschungen von einer neutralen Seite, so sind sie immer eine Einladung, uns selber näher zu kommen, unsere Bedürfnisse zu erkennen und unsere Grenzen klar abzustecken und für uns einzustehen.

Die Realität sieht da leider etwas anders aus. Viele von uns haben ihr Leben darauf ausgerichtet, möglichst niemals mehr verletzt oder enttäuscht zu werden. Weshalb das so ist, ist ganz einfach erklärt: wir lernen nicht wirklich, mit Enttäuschungen umzugehen. Oder besser gesagt, wir leben in einer Gesellschaft, in der uns von unseren Vorbildern vorgelebt wird, möglichst alle negativen Emotionen, Enttäuschungen und Verletzungen zu vermeiden.

Heute gibt es so viele machtvolle Ablenker, die uns dabei unterstützen, nicht in uns hinein spüren zu müssen: der Fernseher, das Smartphone, der Einkaufsbummel, die Facebook, Instagram, etc…

Und so lenken wir uns lieber ab von dem, was in uns gefühlt und wahr genommen werden will. Ganz nebenbei legen wir uns meist noch eine Rolle zu, die uns “schützt” vor dem, was wir nicht fühlen wollen. Eine Rolle, die uns von unserem wahren, inneren Kern ablenkt, um die Emotionen, die durch uns frei gefühlt werden wollen zu vermeiden. So beginnt der mentale Körper gegen unseren emotional Körper zu wirken, der sich einfach nur freifühlen möchte. Mentaler, physischer und emotionaler Körper (dein HerzBauchWerk) sind so nicht im Gleichgewicht und du fühlst bewusst oder unbewusst die Trennung.

Gleichzeitig unterbinden wir damit jegliche Veränderung. Denn erst wenn wir in uns angekommen und unseren innersten Kern erfahren, finden wir den Frieden, die Freiheit und Klarheit in uns. Erst wenn wir voll und ganz das Akzeptieren können, was uns unser Leben wirklich auf dem Silbertablett serviert, können wir in die Veränderung gehen und erfahren uns als ganzheitliches Wesen.

Es gibt nichts mehr schön zu reden, kein Kämpfen, kein Festhalten und kein Flüchten mehr.

Deine Essenz, dein innerster, wahrer Kern kann nicht verletzt werden. Sie ist unantastbar. Vertraue darauf, dass du deinen Frieden in dir findest. Hör auf im Aussen nach neuen Rollen und Masken zu suchen, die dir eine Sicherheit vorgaukeln, die es nicht gibt. Fang damit an, mutig und wissbegierig mit offenem Herzen in dir zu forschen, bis du in dir angekommen bist.

Es geht also nicht darum, deine Rollen und Masken, die du dir selber geschöpft hast plötzlich zu bekämfpen und abzulegen, sondern auch diese zu akzeptieren und zu erkennen, dass sie von deinem Ego irgendwann mal als eine Identität aufgebaut wurden. Vielleicht sogar, um dich vor einer Verletzung oder Enttäuschung zu schützen.

Anerkenne deine Rollen und du findest ganz schnell die dazu gehörenden Schutz- und Machtstrategien heraus.

Merke dir:

Wir alle verstecken uns immer wieder hinter Masken und Rollen, um unser Ego vor Enttäuschungen und Verletzungen zu schützen. Deine Essenz braucht keinen Schutz, denn sie ist unantastbar.

Sechs wirkungsvolle Fakten, die dir dabei helfen, destruktive Rollen und Verhaltensmuster abzulegen um dein Leben frei und authentisch zu gestalten.

Wie komme ich also raus aus dem Teufelskreis der Rollen, die mir nicht gut tun? 

Bevor du dir diese Frage stellst, ist eine andere von viel zentralerer Bedeutung:

Wie finde ich wieder den Zugang zu meinem innersten Kern, zu meiner Essenz?

Sobald du deiner Wurzeln, deinem Sein, deinem innersten Kern bewusst wirst, werden für dich auch deine Rollen, deine Masken, deine Schutz- und Machtstrategien bewusst. 

Solange du noch gefangen bist in deiner Rolle ist sie ein geschlossenes System, deine Realität, deine unwiderrufbare Wahrheit, mit der du dich identifizierst. Hier kann keine Veränderung statt finden.

Ich gebe es zu, dieser Prozess kann sehr herausfordernd sein. Weil du damit anfängst, dich Schicht für Schicht tiefer zu deiner eigenen Wahrheit freizufühlen. Nicht selten höre ich folgenden Satz von erwachenden Menschen: „ach wäre ich doch noch gefangen in meinem alten Denken, dann würde ich nicht so viel an mir arbeiten müssen“ (Hallo du liebe OpferRolle, hihi)

Es ist aber genau diese innere „Arbeit“ die unsere ganz eigene, natürliche, bodenständige Spiritualität wach küsst und aus verzweifelten Suchenden im Aussen wagemutige Forschende macht, die in ungeahnte, kraftvolle neue Felder vordringen: zu deiner eigenen Essenz.

Sechs wirkungsvolle Fakten, die dir dabei helfen, destruktive Rollen und Verhaltensmuster abzulegen um dein Leben frei und authentisch zu gestalten.

Das ist wahres Bewusstsein. Wahre Achtsamkeit. Wahre Präsenz.

Sobald sich dein Bewusstsein, also deine Sichtweise auf deine momentane Lebenslage verändert, veränderst du auch den Blickwinkel zu deinem Leben. So kann es sein, dass du nicht mehr „mitten drin“ in deiner Rolle bist, sondern aus einer sicheren Distanz dich beobachten kannst. So kann es sein, dass innerhalb von kürzester Zeit ganz viele Identifikationen weg brechen und sich ein ganz neues Leben entwickeln kann.

Ein Tip von mir:

Umgebe dich mit Menschen, die auf demselben Weg sind wie du. Zusammen zu erwachen und zu wandeln ist viel wirkungsvoller als alleine. Denn die Energie der Transformation potenziert sich in einem Feld von Gleichgesinnten. Das darf ich übrigens gerade in der Community vom HerzBauchWerk Jahr erfahren, wo sich knapp 90 Frauen für ein Jahr lang dazu committed haben, sich selber zu verschenken.

Wie können wir im Bewusstsein wachsen?

Tun müssen wir eigentlich gar nicht viel dafür: wir dürfen uns einfach nicht dagegen wehren. Denn überall dort, wo wir im Widerstand, im Kämpfen oder Festhalten sind, verhindern wir jegliches Wachstum. 

Das Leben macht es schon richtig. Es schickt dir immer wieder die richtigen Situationen, Menschen oder Arschengel, an denen du wachsen darfst, wenn du es zum gegebenen Zeitpunkt zulässt.

Manche Einflüsse vom Aussen rütteln gehörig an deiner Maske oder Rolle, bis du endlich den Kampf oder das Versteckspiel aufgibst und wahrhaftig dich dem Prozess, der dahinter steckt hin gibst.

Es bleibt dir nichts anderes mehr übrig, als alle Kontrolle loszulassen, alle Masken fallen zu lassen und dich dem Chaos hinzugeben, damit sich eine neue Ordnung bilden kann.

Fühle alle Gefühle, die er in dir auslöst. Heile alte Erinnerungen und Verletzungen, der er in dir wach küsst. HerzBauchWerk® Dich frei! und komm in deine innere Kraft.

Wenn du deine Rollen und Masken erkennen und sie Schritt für Schritt ablegen kannst, löst du dich von deinen Schutz- und Machtstrategien und näherst dich einer authentischen, selbstbestimmten Lebenseinstellung.

Sechs wirkungsvolle Fakten, die dir dabei helfen, destruktive Rollen und Verhaltensmuster abzulegen um dein Leben frei und authentisch zu gestalten.

Abschliessend lässt sich das Thema Rollen und Masken kurz in sechs Fakten zusammen fassen:

Fakt #1:

Jeder von uns hat sich im laufe des Lebens verschiedene Rollen und Masken zugelegt.

Fakt #2:

Daran ist nichts verkehrt, bis zu dem Punkt, an dem dich eine oder mehrere Rollen von deinem wahren, innersten Kern trennen. Das Gefühl von getrennt sein ist ein sicherer Indikator dafür: wenn du dich als Aussenseiterin oder getrennt von den anderen fühlst, beruht das meistens darauf, dass du in einer Rolle gefangen bist, die deiner Natur und deinem Innersten nicht entspricht.

Fakt #3:

Um dich deiner Rollen bewusst zu werden musst du sie nicht gnadenlos bekämpfen oder weg Affirmieren, sondern in einem ersten Schritt dich wieder mit deinem emotionalen, mentalen und physischen Körper verbinden. Tauch tief in deinen innersten Kern ein, erfahre deine Essenz und löse alles auf, was dich von diesem Kern trennt, in dem du es als ein Teil von dir akzeptierst.

Fakt #4:

Überall wo du kämpfst, im Widerstand bist, Gefühle weg haben willst, flüchtest oder an einer Vorstellung fest hältst, verhinderst du dir selber, in den Fluss des Lebens einzutauchen und zur Forscherin deiner Selbst zu werden. Hör also auf damit, im Aussen nach einer Lösung zu suchen, sondern lausche den Antworten in dir.

Fakt #5:

Heisse alle Menschen, Situationen und Arschengel, die an deinen Rollen und Masken rütteln, in deinem Leben willkommen. Sie helfen dir dabei, die von dir gewünschte Veränderung herbei zu rufen. Hör auf zu projezieren, sondern öffne dich für den Prozess der Veränderung, in dem du das Thema richtig tief in dich hinein lässt.

Fakt #6:

HerzBauchWerk Dich frei! Funktioniert nur dann, wenn du dich als ein ganzheitliches Wesen akzeptierst. In dir wirken immer ein physischer, mentaler und emotionaler Körper. Alle drei wollen miteinander im Gleichgewicht wirken, damit du in deine volle Kraft kommen kannst.

Das HerzBauchWerk dich frei Prinzip bringt dich in deine Kraft  und lädt dich dazu ein, dein innerstes Wesen zu erforschen um dich als  wache HerzBauchWerkerin zu erfahren um deinen mentalen, physischen und mentalen Körper in Einklang zu bringen. 

Vertraue auf die Liebe zu dir und deinem Leben und küss die Schöpferkraft in dir wach. Lausche deiner inneren Stimme und folge deinem Herzen. Es ist dein sicherer Kompass auf deiner Forschungsreise zu dir. Bist du bereit, dich dir selber zu verschenken und endlich richtig und wahrhaftig kennen und lieben zu lernen?

Hast du das Gefühl, dass ich dich dabei unterstüzten kann, zur mutigen Forscherin deiner Selbst zu werden? Dann vereinbare doch ein kostenloses Kennenlerngespräch mit mir. Zusammen finden wir heraus, welche Begleitung für dich die richtige ist, um dein Potential endlich zu entfalten.