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Ich gehe jetzt mal davon aus, dass der Fakt, dass nichts so sicher ist wie der Wandel bei jedem Einzelnen von uns angekommen ist. Doch weshalb tun wir uns ganz offensichtlich mit Veränderungen im Leben so schwer? Weshalb fehlt uns oft der MUT zum wandeln, und was kannst du konkret dafür tun, um wandelMUTiger zu werden und ins Handeln zu kommen? Darüber schreibe ich in diesem Artikel.

WandelMUT! ist die Fähigkeit, sich aus der Starre oder dem blinden Aktionismus aktiv heraus zu bewegen und MUTig neue Perspektive im Leben einzunehmen, die dich für neue Möglichkeiten öffnet. Er hilft dir dabei, dein Leben proaktiv in die Hand zu nehmen und Klarheit zu finden. Die Frequenz von Mut hat das Zeug dazu, dich zu entspannen und zu erden. So kannst du in alltäglichen Situationen souveräner reagieren.

Doch lass uns mal ganz von vorne beginnen. Wer mich und das Prinzip von HerzBauchWerk® schon ein bisschen kennt, der weiss, dass ich die Dinge gerne aus ganzheitlichen Blickwinkeln betrachte.

Ich gehe davon aus, dass jeder Mensch mit einem riesigen Paket an Potenzial in dieser Welt landet.

Und jetzt kommts: ich möchte mal stinkfrech behaupten, dass ich DEN Masterplan für jedes Leben kenne: Nämlich dieses PotenzialPaket auch anzunehmen, auszupacken so richtig zu leben.

Sein Potenzial zu leben bedeutet für mich nicht, dass man ein erleuchteter Mensch ist, der losgelöst von allen Widerständen und Problemen sich selbst verwirklicht, sondern dass man damit anfängt, richtig intensiv in sich zu forschen, am besten gleich auf allen drei HerzBauchWerk® Ebenen: Dies bedeutet, den Ruf des Herzens und der eigenen Seele zu hören, der inneren Stimme zu lauschen und seine ganz eigene Wahrnehmung zu verstehen. Du erfährst deinen mentalen, emotionalen und physischen Körper als eine Einheit, die dich als das, was du bist, formen: ein kraftvolles, kreatives und einzigartiges HerzBauchWerk.

Weshalb fällt es uns so schwer, die rastlose Sucherei und Vergleicherei aufzugeben um stattdessen anzufangen genau diese wundervollen Aspekte, die uns als Unikat ausmachen, zu erforschen?

Hier kommt die traurige Wahrheit:

Weil wir so gross werden, wie wir gross werden. Unser Potenzial hat sich scheinbar dem Leben da draussen anzupassen. Dem Familiensystem, in dem wir gross werden, der Schule, die uns schlau macht, dem Job, den wir brauchen, um unsere Brötchen zu verdienen, der Partnerschaft, die möglichst harmonisch und glücklich sein soll. Vor allem den hochsensiblen unter uns fällt es viel leichter, sich den Bedürfnissen im Aussen anzupassen anstatt die eigenen Bedürfnisse klar zu machen, geschweige denn zu kommunizieren.

Weshalb tun wir uns mit Veränderungen im Leben so schwer? Weshalb fehlt uns oft der MUT zum wandeln, und was kannst du dafür tun, um wandelMUTiger zu werden und ins Handeln zu kommen?

Leider werden wir heute noch in Systemen gross, die meist nicht darauf ausgelegt sind, uns in unserer Grösse zu erkennen.

Wir sehnen uns ein Leben lang danach, im Vertrauen, frei wachsen und einfach nur wir selber sein zu dürfen. Dabei suchen wir oft nach Strategien im Aussen, die uns Sicherheit, Halt, Perspektive und Glück schenken sollen.

Uns wurde also das MUTig sein peux a peux abtrainiert. In kleinen, homöopathischen Dosen. So, dass wir es fast nicht gemerkt haben und uns wohlig fein in unserer Komfortzone eingekuschelt haben.

Manchmal gibt es aber die Momente, die uns daran erinnern, dass in uns eigentlich diese wilde Frau, dieses wilde, freche Mädchen, diese Kriegerin lebt, die endlich gesehen werden will. Meist sind diese Momente schmerzvoll. Sie lassen Emotionen wie Sehnsucht, Ohnmacht, Wut oder Scham aufploppen. Sprich, sicher nicht das, was wir uns wünschen, um MUTig voran zu gehen.

Weshalb tun wir uns mit Veränderungen im Leben so schwer? Weshalb fehlt uns oft der MUT zum wandeln, und was kannst du dafür tun, um wandelMUTiger zu werden und ins Handeln zu kommen?

Was könntest du also tun, um endlich allen WandelMUT! zusammen zu nehmen und aus deinem vollen Potenzial zu schöpfen?

Als aller Erstes musst du dir mal überhaupt klar machen, dass das geht. Denn nur weil du so gross geworden bist, wie du gross geworden bist, oder so konditioniert bist wie du bist, heisst das noch lange nicht, dass du nicht jetzt dein Leben verändern kannst.

Und jaaaaa das IST Arbeit, aber neiiiiin, und hier kommt die gute Wahrheit (scheisse und jetzt habe ich nur die schlechte Wahrheit fett in H2 geschrieben, was wieder mal die Tatsache beweist, dass schlechte Nachrichten einfach besser hervor gehoben werden können… Aber nun weiter im Text)

Es ist absolut machbar.

Es ist dann machbar, wenn du so MUTig wirst, dich dir selber zu verschenken und damit anfängst, ganz wach, konzentriert und bewusst in dir zu forschen. Dein HerzBauchWerk zu entdecken bedeutet auch, deinen Körper, den Geist und die Seele besser zu verstehen und damit anzufangen, sie in ihrem magischen Wechselspiel zusammen wirken zu lassen.

Klingt etwas abgehoben?

Ist es nicht.

Weshalb tun wir uns mit Veränderungen im Leben so schwer? Weshalb fehlt uns oft der MUT zum wandeln, und was kannst du dafür tun, um wandelMUTiger zu werden und ins Handeln zu kommen?

Hier drei ganz simple, stink bodenständige Gründe, weshalb das mit der Veränderung oftmals nicht so klappen will, wie wir das gerne hätten:

Fakt #1: Alles soll so bleiben, wie es ist, oder: unser Hirn ist verdammt träge.

Unser Hirn ist darauf ausgelegt, in Gewohnheiten zu funktionieren. Jede, die schon mal Auto fahren gelernt hat, kann mir bestätigen, dass das am Anfang echt scheiss schwierig ist mit der Koordination und so. Das braucht echt viel Hirnschmalz mit Schalten, auf die Strasse schauen, Verkehrsregeln einhalten, Geschwindigkeit und Bremsweg einschätzen. (Falls jetzt hier doch noch ein Mann mitliest: Vergiss es Alter, ihr könnts nicht besser und schneller als wir!)

Doch: wenns denn mal klappt mit dem Autofahren und das zu einer Gewohnheit geworden ist, kann man plötzlich aussergewöhnlich viel nebenbei noch machen: Mit den Kindern streiten, Kaugummis hervor kramen, am Handy… oooooh halt, das sollte man ja nicht… Vergiss die Handy Sache.

Was ich sagen will ist folgendes: Hat unser Hirn mal eine Gewohnheit so richtig gut integriert, ist es nicht mehr so leicht, das Ding umzuprogrammieren. Wenn dir das bewusst wird, ist das schon die halbe Miete. Du nimmst dann nämlich all die Glaubensmuster und Rollen, die du dir angelegt hast und dich daran hindern, in die Veränderung zu kommen, nicht mehr so ernst, weil sie nur noch eine Gewohnheit sind, die dein Hirn abgelegt hat und die du nun proaktiv verändern kannst.

Mit der nötigen Geduld, dem nötigen Hirnschmalz und den richtigen Werkzeugen kann das sogar Spass machen im Fall.

Fakt #2: Die Sache mit der Veränderung kann ganz schön angsteinflössend sein. Oder: wir haben nicht gelernt, unsere Ängste loszulassen.

Lass uns kurz über Krisen reden. Die mag keiner. Wieso? Weil sie uns angst machen. Sie stürzen uns ins Chaos und keiner weiss, wie man aus dem Schlamassel wieder raus kommt. Das wiederum kann ganz schön viel Angst auslösen. Bewusst oder unbewusst.

Angst hat immer zwei Auswirkungen auf unser System: Sie macht Stress und der wiederum kann uns lähmen, oder uns wie blinde Hühner in einem Aktionismus verfallen lassen, der ins Nirgendwo führt. Hauptsache, wir tun einfach irgendwas. Auch wenns absolut irrational ist.

Beide Strategien haben denselben Plan: Sie sollen uns von unserer Angst und dem Stress befreien. Nur leider funktioniert beides nicht. Da wir wahrscheinlich nicht wirklich gelernt haben, unsere Gefühle frei zu fühlen, kommt hier genau die Strategie zum Zug. Keine Angst, es ist noch nie jemand daran gestorben, macht auch nicht weh. Sondern macht echt ziemlich frei.

Fakt #3: Wir hören nur auf die dämliche Stimme in unserem Kopf. Oder: Werd endlich mal still und vertraue deiner Intuition.

Stille ist etwas, das uns fehlt, vor allem innere Stille. Ist da immer diese Stimme in deinem Kopf die jeden Scheiss kommentiert, bewertet und dir sagt, was du zu tun oder zu lassen hast? Die manchmal echt hart mit dir ins Gericht geht? Die dir Geschichten über dich erzählt, zum Beispiel, dass du zu wenig gut, zu dick, zu hässlich, zu dumm, zu sensibel, zu weiss nicht was bist?

Lass die mal reden, stopf ihr das Maul, werde richtig still und lausch mal deinem Bauchgefühl. Das spricht nämlich seine ganz eigene Sprache und hat das direkte Glasfasernetz zu deiner Essenz, deinem innersten Kern. Das ist eine bombensichere Leitung, glaub es mir, wenn du weisst, wie du damit umgehen sollst.

Doch vor allem macht WandelMUT! eines: er lässt dich ins TUN kommen. Denn erst dann verändert sich WIRKLICH was.

Träumen war gestern. WandelMUT! ist heute.

So und nun zu dir: In welchem Konkreten nächsten Schritt, den du gehen willst, wünschst du dir mehr WandelMUT!?

Ich würde mich freuen, wenn du ihn mir in einer persönlichen Nachricht, hier im Kommentar oder gar in einem kostenlosen Kennenlerngespräch verraten würdest!

Du magst diesen Beitrag lieber hören statt lesen? Kein Problem! Hör ihn dir ganz einfach hier als PodCast Episode an!

WandelMUT! gibts übrigens auch als ein 14 tägiges, lebensveränderndes OnlinekursVergnügen. Aber Achtung: Das Ding verändert dein Leben! Wenn der nächste Kurs statt findest, erfährst du hier.

Weshalb tun wir uns mit Veränderungen im Leben so schwer? Weshalb fehlt uns oft der MUT zum wandeln, und was kannst du dafür tun, um wandelMUTiger zu werden und ins Handeln zu kommen?