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Sechs einfache Tips was du tun kannst, damit sich dein hochsensibles Kind in seiner Haut wohl fühlt.

Jul 17, 2020Allgemein, Familienleben, Hochsensibel sein, Kinder, Mama sein

Du vermutest, dass dein Kind hochsensibel sein könnte oder bist schon ziemlich sicher, dass es hypersensibel ist? Du weisst nicht genau, wie du mit diesem Aspekt deines Kindes umgehen sollst und willst nichts falsch machen? Sehe diesen Artikel als eine kleine Einführung und Hilfestellung für das Thema Hochsensibilität bei Kindern. Du findest zudem sechs wertvolle Tips, die du ganz einfach im Alltag mit deinem hypersensiblen Kind umsetzen kannst um es in seiner Hochsensibilität unterstützen zu können.

Was es bedeutet, hochsensibel auf die Welt zu kommen.

Hochsensibilität kann sich in den verschiedensten Facetten zeigen. Ich möchte dir hier ganz kurz meine eigene Geschichte erläutern, damit du ein bisschen besser verstehen kannst, warum mich das Thema Hypersensibilität so sehr beschäftigt und auch in meinen Begleitungen mit HerzBauchWerk® immer wieder einfliesst.

Hochsensibel zu sein ist für mich eine wunderbare Gabe und überhaupt nichts Spezielles. Es ist für mich, für mein Leben die Art und Weise, wie ich wahr nehme, wie ich meinen Körper bewohne und wie meine Sinne funktionieren. Bei hochsensiblen Menschen ist die ganze Wahrnehmung einfach ein bisschen feiner getunet.

Hochsensibilität wird langsam salonfähig.

Es gibt mittlerweile viele Bücher und Theorien über dieses Thema und Hochsensibilität lässt sich in vier Aspekte einteilen, welche die Voraussetzung für diese feine Art der Wahrnehmung darstellen. Man vermutet, dass zwischen 20 und 25% der Bevölkerung hochsensibel ist und auch unter Tieren gibt es Formen von Hypersensibilität.

In meiner Kindheit gab es den Begriff Hochsensibilität noch nicht. Ich kann mich noch sehr gut an eine Schlüsselsituation erinnern, an dem mein Grossvater meiner Mutter, nach dem ich mich unter ihrem Pulli wieder mal verkrochen hab, ganz mitleidig gesagt hat: “Hach, ja, dieses Kind ist einfach sehr sensibel!”

Sechs einfache Tips  was du tun kannst, damit sich dein hochsensibles Kind in seiner Haut wohl fühlt.

Ich und meine Art, die Welt hochsensibel zu erleben:

Ja, ich war sehr sensibel. Zum einen war ich sehr empfindsam was Emotionen und Gefühle anging, zum anderen fühlte sich mein Körper immer sehr fein an. Ich konnte keine Wollpullis tragen und die gehäkelten BaumwollKniesocken, die ich gezwungenermassen anziehen musste, verleihen mir 35 Jahre später immer noch eine Gänsehaut wenn ich mich an das schaurige Gefühl des steifen Stoffes auf meiner Haut erinnere.

Ich war ein sehr zurück gezogenes Kind, dass sich in seiner Phantasiewelt wohl fühlte. Es ging mir gut, wenn ich mit mir allein war und es war schwierig für mich, mich in Gruppen und Schulklassen zurecht zu finden. Laute Schulzimmer, Lehrer, die Druck ausübten, Noten, die es zu erreichen galt: das alles war mir lange Zeit so sehr zu viel, dass ich in Prüfungsangst verfiel und von den anderen Kindern als Aussenseiterin behandelt wurde.

Ich spürte genau, wie es meinem Gegenüber ging. So gut, dass die Gefühle und Emotionen des anderen zu meinen eigenen wurden. Dieses Erleben und Wahrnehmen war so intensiv, dass ich irgendwann nicht mehr wusste, was jetzt meine Emotion und was das Gefühl des anderen war.

Ich konnte mir stunden- und tage, ja sogar wochenlang Gedanken um meine Probleme und Herausforderungen machen. Fragen wie: Sehe ich die Farbe blau genau gleich wie meine Freundin oder ist ihr Blau ein anderes als meines? Konnten mich so lange auf Trab halten, dass mir sturm wurde im Kopf.

Ich erkannte sehr schnell, was ich tun musste, um die Bedürfnisse der Menschen in meinem Umfeld zu befriedigen. Ich wurde so etwas wie eine Meisterin darin. Das ging so weit, dass ich schneller wusste, was der andere von mir gerade braucht, als er es mir sagen konnte. Der Preis für diese Gabe war aber sehr hoch: ich habe meine eigenen Bedürfnisse so sehr an hinterster Stelle gestellt, dass ich sie selber nicht mehr wahr nehmen konnte.

Und doch sah ich meine Hochsensibilität niemals als einen Fluch, sondern vielmehr als einen Segen an.

Ich habe niemals meine Hypersensibilität in Frage gestellt oder sie weg haben wollen. Im Gegenteil. Ich habe immer einen Weg danach gesucht, mit ihr gut leben und umgehen zu können. Ich gebe es zu, dies war ein Prozess und vor allem als ich Mutter wurde, erkannte ich nochmals, dass ich viele Dinge nicht so machen kann, wie andere das tun.

Beziehung ist mir sehr wichtig. Ich muss mich mit anderen verbunden fühlen können, damit ich ein Vertrauen aufbauen und sie fühlen kann. Auch in Bezug zu meinen Kindern. Deshalb glaube ich auch daran, dass für viele hochsensible Mütter Erziehung im klassischen Sinne nicht funktioniert. Attachment Parenting oder Bedürfnisorientiertes Begleiten von Kindern viel mehr. Man darf hierbei einfach seine eigenen, vielleicht auch ganz speziellen Bedürfnisse als hochsensible Mutter oder Mutter von hypersensiblen Kindern nicht aus den Augen verlieren.

Es sind aber auch die hochsensiblen Kinder, die Beziehung einfordern! Sie wollen gesehen, wahr genommen und gespürt werden.

Deshalb brauchen hypersensible Kids Eltern, die sie so annehmen, akzeptieren und lieben wie sie sind und hinter ihnen stehen. Ganz kompromisslos. Darüber erfährst du weiter unten in diesem Artikel mehr.

Das Magazin wir Eltern hat mich und andere hochensible Mütter in ihrer April Ausgabe 2020 interviewt und einen spannenden Artikel über das Thema hochsensibel Mutter sein geschrieben, du kannst ihn hier nachlesen.

Du vermutest, dass dein Kind hochsensibel sein könnte oder bist schon ziemlich sicher, dass es hypersensibel ist? Du weisst nicht genau, wie du mit diesem Aspekt deines Kindes umgehen sollst und willst nichts falsch machen? Sehe diesen Artikel als eine kleine Einführung in das Thema Hochsensibilität bei Kindern und als eine Hilfestellung mit vielen Tips, die dir als Inspiration dienen, wenn du wissen willst, was du tun kannst, wenn dein Kind hochsensibel ist.
Du vermutest, dass dein Kind hochsensibel sein könnte oder bist schon ziemlich sicher, dass es hypersensibel ist? Du weisst nicht genau, wie du mit diesem Aspekt deines Kindes umgehen sollst und willst nichts falsch machen? Sehe diesen Artikel als eine kleine Einführung in das Thema Hochsensibilität bei Kindern und als eine Hilfestellung mit vielen Tips, die dir als Inspiration dienen, wenn du wissen willst, was du tun kannst, wenn dein Kind hochsensibel ist.
Du vermutest, dass dein Kind hochsensibel sein könnte oder bist schon ziemlich sicher, dass es hypersensibel ist? Du weisst nicht genau, wie du mit diesem Aspekt deines Kindes umgehen sollst und willst nichts falsch machen? Sehe diesen Artikel als eine kleine Einführung in das Thema Hochsensibilität bei Kindern und als eine Hilfestellung mit vielen Tips, die dir als Inspiration dienen, wenn du wissen willst, was du tun kannst, wenn dein Kind hochsensibel ist.

Sind hochsensible Kinder, andere Kinder?

Eins ist sicher, hochsensible Kinder bringen sechs ganz spannende Facetten mit in ihr und in dein Leben:

  1. Sie sind auf Feinheiten und Details fixiert
  2. Sie sind schnell überreizt oder übermässig erregt (und nein, sie haben kein ADHS oder ADS)
  3. Sie zeigen tiefe innere Reaktionen
  4. Sie haben ein Bewusstsein für die Gefühle anderer
  5. Sie sind vorsichtig bei neuen, evt. gefährlichen Situationen und brauchen ihre Anlaufzeit
  6. Sie erregen mit ihrem Anderssein Aufmerksamkeit

(Quelle: Das hochsensible Kind, von Elaine N. Aron)

In der Welt des hypersensiblen Kindes läuft ganz vieles anders als “normal”. Und genau das ist wieder ganz normal! Wir sollten Hochsensibilität nicht als eine Krankheit sehen oder nach Symptomen der Hypersensibilität suchen, sondern vielmehr uns dieser wundervollen Gabe öffnen und mit unseren Kindern auf Forschungsreise gehen.

Ich weiss, manchmal ist das nicht so leicht. Vor allem dann nicht, wenn das Verhalten des eigenen Kindes durch sein Anderssein Aufmerksamkeit erregt. Doch gerade das, was dein Kind in dir als Reaktion auf sein Verhalten spiegelt, ist etwas ganz spannendes, was man gemeinsam weiter erforschen kann.

Nicht selten erkennen Frauen erst durch ihre Kinder ihre eigene Hochsensibilität.

Sechs einfache Tips  was du tun kannst, damit sich dein hochsensibles Kind in seiner Haut wohl fühlt.

Was brauchen hochsensible Kinder mehr als andere?

Kinder brauchen zwei grundlegende Dinge, um im Vertrauen wachsen zu können: sie wollen sich zu ihren liebsten Bezugspersonen zugehörig fühlen und doch in ihrer Einzigartigkeit gesehen werden, um sich eigenständig und frei entfalten zu können.

Vor allem in Bezug auf hochsensible Kinder finde ich es deshalb sehr wichtig, sie als ein Subjekt und nicht als ein Objekt zu betrachten. Die feinen Fühler der Kinder der neuen Zeit spüren sofort, wenn sie nicht in ihrer Individualität und Sensibilität ernst genommen werden. Das kann tatsächlich zu teilweise sehr heftigen Reaktionen führen.

Hypersensible Kinder brauchen wache Erwachsene in ihrem Umfeld, die ihnen auf Augenhöhe begegnen und sie in ihrer feinen Wahrnehmung begleiten können. Sie brauchen Erwachsene, die ihnen folgende Räume öffnen und sie darin begleiten können:

  • Freie LernRäume, und RückzugsOrte, in denen das Kind zur Ruhe kommen kann.
  • Bezugspersonen, die das Kind in seiner Wahrnehmung verstehen und abholen können.
  • Einen Raum für Gefühle und Emotionen, die wertfrei gefühlt und beobachtet werden können.
  • Einen offenen DenkRaum für seine Gedanken und tiefgreifenden Fragen.
  • Einen Ort, an dem man sich sicher fühlen und einfach so sein kann, wie man ist.

Hochsensibilität und das Prinzip von HerzBauchWerk®

Mit HerzBauchWerk® habe ich einen grossen, freien ErfahrungsRaum erschaffen, der es dir und deinem Kind ermöglicht, dich auf allen Ebenen des Menschseins zu erfahren: Auf der mentalen, der physischen und der emotionalen Ebene.

Ich betrachte jeden Menschen aus einer ganzheitlichen Sicht und auch du und dein Kind, ihr seit miteinander in einem System verbunden, dass es zu erforschen gilt. Ihr trifft euch in diesem Leben, um miteinander zu wachsen und gegenseitig voneinander zu lernen.

Mit HerzBauchWerk® unterstütze ich die Menschen darin, das rastlose Suchen im Aussen endlich aufzugeben und mutig damit anzufangen, in seinem innersten ganz wertfrei zu forschen.

Gerade für sensible, sensitive und hochsensible Menschen kann diese neue Art, nämlich das Leben und sich selber als ein Geschenk zu sehen, ein richtiggehender Turningpoint in Richtung Selbstvertrauen, Selbstliebe und bewusstes und achtsames Erleben seiner Selbst sein. Das bewusste Erfahren seines HerzBauchWerkes kann ganz viel Frieden, Ruhe, innere Kraft und Gelassenheit ins Leben bringen, da Körper, Geist und Seele wieder als eine Einheit erfahren und miteinander kraftvoll schwingen können.

Sechs einfache Tips, wie du dein hypersensibles Kind in seiner Entwicklung unterstützen kannst:

1. Versuche die Wahrnehmung deines Kindes zu verstehen und nimm sie ernst.

Auch wenn es dir vielleicht sogar schwer fällt, die Wahrnehmung deines Kindes nachzuvollziehen, bitte versuche, sie niemals herunter zu spielen oder überzubewerten. Die Wahrnehmung deines Kindes gehört zu ihm, so wie deine Wahrnehmung zu dir gehört.

Es gibt dazu ein schönes indianisches Sprichwort: Urteile nie über einen anderen, wenn du nicht 1000 Schritte in seinen Mokasins gelaufen bist.

Versuche also dein Kind in seiner hochsensiblen Wahrnehmung zu verstehen und akzeptiere, dass für dein Kind gerade das Restaurant zu laut, der Pulli zu kratzig oder das Auto zu stinkig ist.

Die eigene Wahrnehmung im Körper kann man übrigens sehr leicht verstehen und auch regulieren lernen, indem man lernt, seinen Körper voll und ganz auszufüllen und im Hier und Jetzt ankommt. Vor allem Kinder lieben diese Wahrnehmungsübungen. Sie sind ein wirkungsvolles Werkzeug, dass vor Reizüberflutung und Stress schützen kann.

2. Biete deinem Kind immer wieder Möglichkeiten und Räume an, um zur Ruhe zu finden.

Kommt dein hypersensibles Kind regelmässig gestresst und überreizt von der Schule heim? Ist das Mittagessen manchmal ein einziger Spiessrutenlauf und dein Kind alles andere als ausgeglichen?

Viele hochsensible Kinder passen sich im Leben das draussen so stark an, dass sie erst einmal zu Hause angekommen so richtig Dampf ablassen müssen. Siehe das nicht als eine Bestrafung, sondern im Gegenteil, als ein Kompliment an dich, denn dein Kind fühlt sich bei dir zu Hause so sicher, dass es einfach mal Dampf ablassen und sich von der Überreizung befreien kann.

Versuche vor allem in der Mittagspause einen ruhigen Raum zu schaffen. Wenn man gestresst heim kommt als sensibles Kind und auf eine gestresste Mutter trifft, kann es sein, dass sich die Emotionen in sekundenschnelle überschlagen. Vielleicht erlaubt es euer Alltag, erst einmal das Kind in Ruhe heim kommen zu lassen, bevor es Mittagessen gibt oder Hausaufgaben machen muss. Vielleicht gestaltest du sogar ein Zelt oder ein eigenes, kleines Sofa für dein hochsensibles Kind, in dem es erst einmal etwas chillen und zur Ruhe kommen kann.

3. Gestalte das Umfeld deines hochsensiblen Kindes so, dass es ihm ein sicheres, vertrautes Umfeld bietet.

Hypersensible Kinder brauchen sichere Orte. Ein Umfeld aus Bezugspersonen und ruhigen, entspannten Orten können dein Kind darin unterstützen, ausgeglichen und entspannt zu bleiben. Hochsensible Kinder brauchen gefestigte Eltern, die hinter ihnen stehen und sie unterstützen, damit sie sich sicher fühlen können.

Du hast es sicherlich auch schon mal erlebt, dass deine Ängste und Unsicherheiten auf dein hochsensibles Kind abgefärbt sind. Falls du dich unsicher oder ängstlich fühlst, sprich bitte ganz offen über deine Gefühle und Emotionen mit deinem Kind, damit es in seiner Wahrnehmung zu differenzieren lernt, welches Gefühl zu ihm und welches zu dir gehört.

Sechs einfache Tips  was du tun kannst, damit sich dein hochsensibles Kind in seiner Haut wohl fühlt.

4. Begleite und unterstütze dein Kind im Freifühlen seiner Gefühle und Emotionen

Hochsensible Menschen besitzen eine sehr hohe Emotionalität. Viele erwachsene, hypersensible Menschen suchen in meinen Begleitungen nach einer Lösung, wie sie am besten mit ihren Emotionen und Gefühlen umgehen können.

Wieso?

Weil sie es nie gelernt haben. Anstatt in ihrer Wut, in ihrer Trauer oder Ohnmacht von ihren Eltern begleitet zu werden wurden sie dafür bestraft.

“Tu doch nicht so!”

“Jungs weinen nicht!”

“Du bist so eine Mimose!”

Sind ein paar von vielen Glaubenssätzen, die sich tief in die Seele eines hochsensiblen Kindes einbrennen und es dazu treiben kann, die Gefühle zu unterdrücken, um das Bedürfnis der Eltern nach Ruhe zu befriedigen.

Das das Unterdrücken von Emotionen nicht nur für Hochsensible ungesund ist, muss ich dir hoffentlich nicht erzählen.

Lerne also, die Gefühle deines hypersensiblen Kindes ernst zu nehmen und begleite es in seiner emotionalen Wahrnehmung, indem du ihm von Anfang an, einfach nur sagst, oder es fragst, welches Gefühl gerade in ihm vorherrscht.

Ein wertfreies Betrachten, Beobachten und Freifühlen von Emotionen kann sehr heilsam sein und uns darin unterstützen, einen natürlichen Umgang mit unseren Gefühlen zu entwickeln.

5. Sei geduldig und schenke deinem Kind die Zeit, die es braucht um sich auf Herausforderungen einlassen zu können.

Die Uhren und Rhythmen eines hochsensiblen Kindes ticken oft ein bisschen anders. Lass deinem Kind die Zeit, die es braucht, um zum Beispiel an einer Familienfeier anzukommen, neue Kontakte zu knüpfen, oder endlich ohne Schwimmhilfe schwimmen zu lernen.

Es bringt nichts, unnötigen Druck auszuüben. Sei stattdessen ein sicherer Hafen für dein Kind und biete ihm die Unterstützung die es sich von dir wünscht (man kann da auch nachfragen, was es gerade in diesem Moment von einem braucht)

6. Habe den Mut, mit deinem hochsensiblen Kind andere, kreative und vielleicht auch etwas unkonventionelle Wege zu gehen.

Hochsensible Kinder sind anders. So wie wir einzigartig sind, sind sie es auch! Erlaube dir und deinem Kind, andere, vielleicht auch aussergewöhnliche Wege zu gehen! Gehe immer wieder in Verbindung zu deinen und den Bedürfnissen deines Kindes, deiner Familie.

Lege Werte für euer Zusammenleben fest und finde den Mut, für sie einzustehen. Ein hochsensibles Kind an seiner Seite zu haben ist ein wundervolles Abenteuer, dass uns regelrecht dazu einlädt, neu zu denken, zu wandeln, über uns hinaus zu wachsen. Was für ein Geschenk!

Du möchtest deine Hochsensibilität und/ oder die deines Kindes noch tiefer erforschen und verstehen? Ich unterstütze dich gerne dabei!

Du möchtest mehr über mich und meine Begleitungen erfahren? Das freut mich sehr! Wenn du magst, können wir auch gerne miteinander ein kostenloses Kennenlerngespräch führen, damit wir zusammen heraus finden können, wie ich dich und dein Kind im hochsensiblen Alltag unterstützen und kann!

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