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ZeitFunke KalenderWoche 10. Weshalb du deine Gedanken und Gefühle on track haben solltest.

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Wie du deine Gedanken und Gefühle on track bringst, damit du deiner Intuition vertrauen kannst.

 

Was meine ich mit “Gefühle und Gedanken on track bringen”, fragst du dich vielleicht gerade.

 

Ganz ehrlich, ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir uns viel zu wenig mit unseren Gedanken und Gefühlen beschäftigen. Also eigentlich beschäftigen wir uns schon mit ihnen, aber auf die falsche Art und Weise.

 

Lass mich dir erklären, was ich genau damit meine: 

Zu 95% verbringen wir unseren Alltag in einem sehr unbewussten Zustand. In unserem Hirn denkt es mit uns, in unserem Körper fühlt es mit uns.

 

Und was machen wir damit? Nicht wirklich viel. Wir nehmen das so hin, wie es ist, und sind dadurch mit einigen Gefühlen und Gedanken nicht wirklich im Reinen. Unser Verstand, ich nenne ihn auch ‘das Ego’, übernimmt dann gerne mal die Führung und stellt verschiedenste Überlebensprogramme zusammen, die uns dabei helfen sollen, mit den Gefühlen und Gedanken klarzukommen. 

 

An dieser Tatsache gibt es nicht viel zu rütteln. Der Mensch funktioniert einfach so. Doch müssen wir das hinnehmen? Wenn wir im Bewusstsein wachsen und unser Leben achtsamer gestalten wollen, ganz sicher nicht!

 

Wie geht es dir?

 

Dies ist eine Frage, die mittlerweile viele Menschen nicht mehr mit “Gut danke. Und dir?” beantworten würden, es aber trotzdem tun. 

 

Warum?

 

Dann muss man nicht über die eigene Misere sprechen. Das ist ja auch vollkommen ok, wenn uns dabei bewusst ist, dass gerade ein kleiner, innerer Saboteur das Zepter über unsere Gedanken und Gefühle übernommen hat und nur wir selbst das Drama im Kopf und im Körper wieder richten können.

 

Meistens behaupten wir allerdings nur vor anderen, dass es uns gut ginge, damit wir nicht in uns selbst hineinschauen müssen – an die abgelegenen Orte, wo es weh tut. 

 

Wir wollen stark sein, uns nicht verletzlich zeigen, den anderen nicht mit unseren Jammer- Geschichten langweilen. 

 

Hier greifen schon die ersten Glaubensmuster und Schutzprogramme, die dich daran hindern, ehrlich dein Inneres zu betrachten.

 

Müssen wir das denn überhaupt?

Eine gute Frage. Theoretisch können wir uns die Welt so machen, wie sie uns gefällt. Und wenn wir uns nun dazu entscheiden, in einer rosaroten Liebes-Spaß-Blase durch die Welt zu turnen, tun wir damit doch niemandem weh.

 

Vielleicht stimmt das so. 

 

Vielleicht könnte es aber auch sein, dass du dann die Liebe regelrecht dazu vergewaltigst, um nicht alle Gefühle in dir frei fühlen zu müssen. Ich finde Liebe etwas ganz Tolles. Allerdings wirkt sie erst dann, wenn wir bereit dazu sind, alles zu akzeptieren und zu lieben. Dazu gehören auch herausfordernde Emotionen wie Scham, Neid, Angst und Hass.

 

Schon sind wir am spannenden Punkt von heute angelangt:

Was ist es ganz genau, das uns daran hindert, tatsächlich und wahrhaftig in Veränderung zu gehen?

 

Wir haben in den letzten Jahren so viel von Mindset, Affirmationen und Visionen gehört, dass sie mir schon fast zum Hals raushängen. 

 

Ganz ehrlich: Hast du das Traumauto schon vor der Tür stehen, das du dir vor fünf Jahren aufs Vision Board geklebt hast?

 

Nein?

 

Scheiße! Da hast du wohl etwas falsch gemacht. Da ist wohl dein Mindset nicht so stark, wie du es gerne hättest. Da hast du wieder mal versagt.

 

Und, wie fühlst du dich jetzt?

Auch wenn die oben geschriebenen Worte nicht auf dich zutreffen, möchte ich dich dazu einladen, in dich hineinzufühlen: Etwas falsch zu machen, zu versagen und sich dafür zu schämen, fühlt sich scheiße an. Auch wenn man sich nur hier durch den Text in die Lage eines anderen hineinfühlt. Oder an eigene, vergangene Enttäuschungen erinnert wird.

 

An diesem Fakt können wir nicht rütteln, auch dann nicht, wenn wir lächelnd durch die Straßen ziehen und allen erzählen, wie super gut es uns geht. Das kann man übrigens auch tun, um das eigene Gefühl des Versagens und des Alleinseins zu kaschieren. Dann ist das Glücklichsein nichts, das aus deinem tiefen Herzen kommt, sondern eher eine Schutzstrategie. 

 

Du siehst, die ganze Sache ist ziemlich komplex.

 

Sie ist deshalb so komplex, weil wir Menschen komplex denken und fühlen. Wenn man so fühlt, wie man denkt, fängt man damit an, so zu denken, wie man sich fühlt. 

 

Deshalb ist es so wichtig, mit deinen Gefühlen und Gedanken achtsam und bewusst umzugehen. Vor allem dann, wenn du dein Leben verändern willst. 

Wie schon erwähnt, scheren wir uns zu 95% einen Scheißdreck darum, was wir denken und was wir fühlen. Wenn wir uns aber mit den geistigen Gesetzen beschäftigen, wird uns bewusst, dass wir durch unser Denken, Fühlen und Handeln in die Veränderung kommen. Nicht durch irgendwelche komischen Vision Boards, die wir stundenlang zusammenstellen, oder durch das Murmeln von Affirmationen. 

 

Eine Vision kann ein Einstieg in die Veränderung sein.

Oder sie bleibt eine Inspirationsblase oder ein hübsch dekoriertes Blatt Papier, wenn sie dich nicht geistig und emotional so sehr befruchtet, dass du in ein neues Tun kommst und die Welt veränderst.

 

Im Deep Dive und im folgenden Schwingungs Check-in verrate ich dir, wie du dein Denken, Fühlen und Handeln so veränderst, dass du dein Leben unabhängig gestalten kannst. 

 

Natürlich schauen wir auch noch kurz in die Sterne, ich verrate dir das Bottleneck von dieser Woche und was das große Learning für uns sein wird.

 

Die Meditation, das Energiesymbol und der ImpulsCall von dieser Woche runden dann den Check-in ab.

 

 

Das ZeitFunken Video und der PodCast kannst du dir hier exklusiv schon einmal anschauen:

 

 

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Ich gebe dir dort konkrete Tips mit in die Hand, wie du Kanal sein kannst für deine Schöpferkraft, was du tun kannst, wenn du das Gefühl hast, dass nichts weiter geht und du dich nach Klarheit sehnst. Zudem erfährst du im Check-in noch mehr über die aktuellen astrologischen Konstellationen, die Learnings und die Stolpersteine von dieser Woche.

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Über die Autorin Tanja Suppiger

 

 

Die spirituelle Begleiterin, Autorin, Künstlerin, Mutter & Unternehmerin ist Expertin für altes Wissen und neues Bewusstsein. Mit ihrem HerzBauchWerk® begleitet die Schweizerin Frauen aus aller Welt durch die Zeit der Rauhnächte, im HerzBauchWerk® Jahr und 1:1 in der HerzBauchWerkStatt. Bodenständig, naturverbunden und zutiefst spirituell nimmt sie sich den Lebensthemen von feinfühligen, empfindsamen Frauen an, begleitet, bildet aus und hält den Raum für Ausdehnung, Lebensfreude und Bewusstsein! Als Künstlerin gestaltet sie deinen Lebensbaum. Die Wartezeit beträgt derzeit 1 Jahr.

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