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Alles, was du über Komfortzonen wissen musst, um sie verlassen zu können.

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In diesem Artikel möchte ich mit dir in das Thema Komfortzone eintauchen. Gemeinsam erforschen wir, was Komfortzonen sind, weshalb wir uns Komfortzonen erschaffen und wie wir sie Schritt für Schritt verlassen können.

 

Ich möchte dir aber auch aufzeigen, dass es nicht nur Komfortzonen gibt, die uns daran hindern im Potenzial zu wachsen. Es gibt nämlich auch Komfortzonen, die uns dabei helfen können, uns zu regenerieren und Kraft zu tanken. Ich nenne sie gerne Regenerationszonen.

 

Du findest am Ende von diesem Artikel ein kleines Geschenk von mir an dich: nämlich ein kraftvolles Werkzeug, um heraus zu finden, in welchen Lebensbereichen du dir vielleicht ganz unbewusst Komfortzonen erschaffen hast.  Du kannst dir kostenlos mein Workbook herunter laden, in dem du dein Lebensrad ausfüllen für dich ersichtlich machen kannst, welche Lebensbereiche dir Kraft spenden und als Regenerationszonen dienen und in welchen es langsam an der Zeit ist, in die Veränderung zu kommen.

So kannst du bewusst festlegen, auf welchen Bereich du als nächstes deine Aufmerksamkeit für eine wandelMUTige Veränderung legen wirst und dir die nötigen Regenerationsphasen einplanen, damit du auf eine leichte, entspannte und nachhaltige Art und Weise dein Leben verändern kannst.

Doch fangen wir einmal ganz von vorne an!

Lass uns gemeinsam das Thema Komfortzone ganz genau betrachten. Folgende Punkte möchte ich mit dir ganz genau betrachten:

Wünsche dir nicht, klar zu denken, sondern entscheide dich, klar zu sein - der Zeitfunke mit HerzBauchWerk®

Was ist eine Komfortzone?

 

Der populärwissenschaftliche Begriff Komfortzone beschreibt einen individuellen Bereich des privaten oder gesellschaftlichen Lebens, der durch Bequemlichkeit und Risikofreiheit geprägt ist.

Wikipedia

 

Die Komfortzone eines Menschen wird durch die Gewohnheiten und das Umfeld, in dem man sich regelmässig bewegt gekennzeichnet. 

In der Komfortzone finden Routinen statt, also Tätigkeiten, die wiederholt stattfinden. Eine Routine kann stärkend aber auch langweilig oder ermüdend sein.

 

In unserer Umgangsprache definiert die Komfortzone einen relativ kleinen Interaktionsbereich eines Menschen, der sich ängstlich und unsicher fühlt. Jemand, der sich in  seiner Komfortzone  bewegt traut sich nicht, seinen Ängsten zu stellen und bleibt lieber in an diesem vermeintlich sicheren Ort stehen.

In der Komfortzone passiert weder Veränderung, Potenzialentfaltung  noch Transformation.

 

Das Verhalten in der Komfortzone wird stark von unserem Verstand, unserer Identifikation und den Rollen geleitet, die wir uns im Laufe des Lebens angeeignet haben. Ein Teil von uns erschafft eine Handlungsfreie Zone, in der wir versuchen,  unangenehme Gefühle, Ängste, Wut und Trauer zu vermeiden und uns vor Verletzungen zu schützen.

 

Wo endet eine Komfortzone?

Die Komfortzone endet dort, wo eine Handlung Mut erfordert. 

Dort, wo wir den ersten Schritt machen und unsere Angst überwinden müssen.

 

Dort, wo eine Handlung Überwindung erfordert.

Wir müssen uns überwinden, ins Tun zu kommen.

 

Dort, wo unsere Vortstellungskraft aussetzt.

Der Verstand kann sich einfach nicht vorstellen, die Grenzen zu überwinden: wie soll das gehen?

 

Dort, wo wir mit unseren Ängsten konfrontiert werden.

Der einzige Weg, Angst zu überwinden ist durch die Angst hindurch zu gehen! Das kann man zum Glück lernen.

 

Wie gehen wir mit Komfortzonen um?

 

Die Art und Weise, wie wir mit unseren Komfortzonen umgehen hängt stark davon ab, wie wir in unserer Ursprungsfamilie gelernt haben, mit unangenehmen Situationen umzugehen. Auch die Grösse von unserem eigenen inneren Gefühlsraum hat einen starkten Einfluss darauf, wie schnell wir uns gestresst fühlen, wenn wir unsere gewohnten Bahnen verlassen müssen.

 

Komfortzonen sind nicht per se etwas schlechtes.

Im Gegenteil. Es ist wichtig, zu wissen, welche Lebensbereiche einem Kraft schenken und dabei helfen, die inneren Batterien wieder aufzuladen. 

Ich nenne diese Bereiche Kraftzonen oder Regenerationszonen, weil wir dort wieder regenerieren können.

Das Lebensrad ist ein sehr wirkungsvolles Instrument um heraus zu finden, welche Lebensbereiche dir Kraft spenden und in welchen Bereichen eine Veränderung ansteht, es du dir aber vielleicht noch nicht zutraust.

 

Ich habe dir exklusiv für diesen Blogartikel ein kleines Workbook zusammengestellt, in dem du dein Lebensrad selbst ausfüllen und heraus finden kannst, welche Aspekte in deinem Leben dir als Regeneratiosnzone dienen und in welchen Lebensbereichen es noch Potenzial gibt, dein Potenzial zu entfalten. 

In diesem ImpulsCall spreche ich über das Thema Komfortzone, du kannst ihn dir auf Youtube nachschauen:

Wünsche dir nicht, klar zu denken, sondern entscheide dich, klar zu sein - der Zeitfunke mit HerzBauchWerk®

 

 

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Wünsche dir nicht, klar zu denken, sondern entscheide dich, klar zu sein - der Zeitfunke mit HerzBauchWerk®

Wie du deine Komfortzonen erweitern kannst.

 

Weshalb dein Gefühlsraum die Größe deiner Komfortzone massgeblich bestimmt.

Als innerer Gefühlsraum wird der Raum in dir bezeichnet, in dem deine Emotionen und Gefühle spürbar sind. Der innere Gefühlsraum ist etwa so groß, wie der Raum für Gefühle in unserer Ursprungsfamilie ist/ war.

Je enger der erlernte innere Gefühlsraum ist, desto anfälliger sind wir für Stress und desto grösser ist das Risiko, Traumatas zu erleben.

Jeder Mensch versucht das Leben so zu steuern, dass die Erfahrungen nicht zu gross (zu intensiv und emotional) für seinen inneren Raum werden. Je enger der innere Gefühlsraum ist (das Toleranzfenster) desto weniger Spielraum hat ein Mensch in seinem Leben und desto mehr versucht er, das Leben zu kontrollieren.

 

Die Größe des Gefühlraumes eines Menschen hängt ab von:

  • Früheren unverarbeiteten traumatischen Erfahrungen
  • Der erlernten Weite oder Enge des inneren Gefühlraumes
  • Der inneren Verbindung zur Körpererfahrung, zur Wahrnehmung über den Körper (wie sehr ist jemand im Körper verankert?)
  • Der Fähigkeit zur Selbstregulation (Selbstbeobachtung, Selbstreflexion und Umgang mit herausfordernden Gefühlen und Emotionen)
  • Zugang zum inneren Beobachter, zum Sein, zur reinen Präsenz, zu dem was nicht berührt ist von allen Traumata, Gefühlen und Gedanken, zum wahren Selbst – zum nicht identifizierten Teil.
  • Der aktuellen Stimmung und emotionalen Verfassung. Je nach Tagesform kann sich der innere Raum weiter oder enger anfühlen.

 

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Du möchtest noch mehr über das Thema Komfortzonen erfahren?

In meinem Mini Workshop findest du zwei Stunden Video Inhalte, in denen ich dir mehr über die Komfortzonen erzähle und dir wertvolle Tips an die Hand gebe, wie du diese Schritt für Schritt und nachhaltig verlassen kannst!

Raus aus der Komfortzone geht es in drei Schritten:

Der erste Schritt raus aus der Komfortzone

Der wohl herausforderndste Schritt raus aus der Komfortzone ist der erste, weil er direkt in die Angstzone führt. Wir haben es nicht gelernt, mit Angst umzugehen. Je nachdem, wie gross unserer innerer Gefühlsraum ist, desto einfacher fällt es uns, in die Angstzone einzutreten.

In der Angstzone werden wir mit Unsicherheit, Ablehnung, Ausreden und evt. dem Bedürfnis, Abzubrechen komfrontiert. Ein Teil von uns will kämpfen, flüchten, an Dingen festhalten, ist im Widerstand.

Es braucht Überwindung, dich in diese Zone zu begeben! Wenn du jemanden an deiner Seite hast, der dich achtsam begleitet und dich dabei unterstützt, dass du nicht in die Panik Zone fällst, fällt es dir einfacher, in diese Zone einzutauchen. (Eustress Zone)

 

Der zweite Schritt – von der Angst- in die Lernzone.

Sind die ersten Widerstände und Ängste überwunden, kannst du in die Lernzone eintauchen, in der du bewusst neue Denkmuster, neue Skills, Erfahrungen und ein neues Sein etablierst. Es ist der Ort, an dem du beginnst, dich selber zu reflektieren.

Hier baust du deine Komfortzone weiter aus, erarbeitest dir Selbstvertrauen und Sicherheit. Du fühlst dich verbunden mit dir. Du erkennst deine Macht- und Schutzstrategien und kannst sie bewusst verändern. Du hörst auf dein Innerstes und nicht auf das Aussen.

 

Dritter Schritt – in die Wachstumszone kommen.

Die Grenze hier ist meistens fließend. In der Wachstumszone hast du deine inneren Werkzeuge zur Hand, um mit den Herausforderungen des Lebens eigenständig umgehen zu können. Du kennst deine Bedürfnisse und kannst sie kommunizieren. Du holst Schritt für Schritt die Verantwortung für deine Themen zurück zu dir. Du hörst auf deine innere Stimme und auf dein Herz. Du lebst deine Spiritualität. Du wählst bewusst eine neue Frequenz. Hier erreichst du deine Ziele, findest Selbstsicherheit, Lebenssinn und Zufriedenheit.

 

 

Eine kleine Schritt für Schritt Anleitung zum Verlassen deiner Komfortzone findest du hier: 

 

Erkenne, in welchem Lebensbereich du es dir zu bequem gemacht hast in der Komfortzone.

 

Wo hast du es dir besonders bequem gemacht und erzählst dir eine Geschichte, dass du die Dinge nicht angehen musst?

Welcher Lebensbereich bereitet dir Angst, wenn du daran denkst, dort etwas zu verändern?

 

Wisse, dass dein Verstand der schlechteste Berater ist.

 

Dein Ego will kontrollieren und dich vor Verletzungen, Schmerz und Angst schützen. Um Komfortzonen zu verlassen, ist es der schlechteste Berater. Es bringt aber auch nichts, gegen diesen Teil in dir anzukämpfen. Nimm das Ego liebevoll mit ins Boot, höre aber auf dein Herz.

 

Finde Orte, Plätze und Rituale, an denen du regenerieren kannst.

 

Wenn du in einem Lebensbereich eine Komfortzone verlassen willst, achte darauf, dass du an einem anderen Ort regenerieren kannst.

 

Lerne, mit der Angst umzugehen.

 

Kämpfe nicht gegen deine Ängste an, sondern fange damit an, mit ihnen den ersten Schritt raus aus der Komfortzone zu machen. Der Vorteil dabei: Du musst nicht alleine gehen!

 

Finde Werkzeuge, die dir dabei helfen, dich selber zu reflektieren

 

The Work, Ho’oponopono, Neurographik etc. können kraftvolle Werkzeuge sein, um in die innere Verbindung zu dir zu kommen, zu vergeben und frei zu werden.

 

Baue vertrauensvolle Beziehungen auf.

 

Baue vertrauensvolle Beziehungen zu Menschen auf, die dir dabei helfen, sich gegenseitig einen Heil- und Bewusstseinsraum zu erschaffen.

 

 

Und so wirst du WandelMUTig! genug, um deine Komfortzonen endlich eigenständig verlassen zu können:

 

Lernen, auf das Herz zu hören um innere Grenzen zu überwinden.

 

Grenzen entstehen immer in unserem Kopf. Wenn wir es verstehen, dass unsere Gedanken aus einem inneren Gefühl heraus resultieren, können wir uns bewusst jeden Tag mit dem Gefühl von Mut verbinden.

 

Sich erlauben, neu zu lernen.

 

Wir können unsere Grenzen bis ins hohe Alter überwinden. Unser Hirn und seine Verknüpfungen sind plastisch. Du bist weder zu alt, zu dumm, noch zu wenig spirituell um dein Bewusstsein zu erweitern!

 

Nach der Angst kommt Mut!

 

Lerne mit deinen Ängsten umzugehen, indem du sie nicht kontrollieren oder weg haben willst, sondern bewusst in deiner Entwicklung mit ins Boot holst!

 

 

Vertrauen ins Leben

 

Je tiefer du erkennst, dass alles im Leben auch eine Chance zum Wachsen und Erwachen ist,  desto weniger Widerstand baut sich im System auf.

 

Alle Verantwortung zurück zu sich holen

 

Hole alle Verantwortung für dein Leben und deine Lernschritte zurück zu dir.

 

Ein Sicherheitsnetz aufbauen.

 

Baue dir ein Sicherheitsnetz auf von Menschen, die dich auf deinem Weg unterstützen und begleiten. Du musst das alles nicht alleine tun! Je grösser der Schritt aus der Komfortzone, desto wichtiger ist ein Auffangnetz, dass dir Sicherheit, Schutz und Führung bietet!

 

RegenerationsZonen aufbauen.

 

Lerne dir einen Zugang zu deinem HerzBauchWerk zu schaffen, damit du gestärkt durchs Leben gehen kannst und Kraftressourcen aufbauen kannst.  Baue in deinem Alltag bewusst Rituale, Tätigkeiten und Orte ein, die dich regenerieren.

 

Selbsttreue

 

Stelle dich an erster stelle und lerne deine eigenen Bedürfnisse zu erkennen, zu kommunizieren und für sie einzustehen. Lebe nach deinen inneren Werten.

 

 

Du möchtest das alles lernen?

Dann ist es Zeit für dich, deinem WandelMUT! in dir wach zu küssen!

Im Juni 2021 begleite ich dich vier Wochen in diesem umfangreichen Onlinekurs zu deinem HerzBauchWerk. Du lernst in ein neues, freies Denken, Fühlen und Handeln zu kommen, um blockierende Muster loszulassen und eine neue Zukunft zu erschaffen.

 

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Über die Autorin Tanja Suppiger

 

 

Die spirituelle Begleiterin, Autorin, Künstlerin, Mutter & Unternehmerin ist Expertin für altes Wissen und neues Bewusstsein. Mit ihrem HerzBauchWerk® begleitet die Schweizerin Frauen aus aller Welt durch die Zeit der Rauhnächte, im HerzBauchWerk® Jahr und 1:1 in der HerzBauchWerkStatt. Bodenständig, naturverbunden und zutiefst spirituell nimmt sie sich den Lebensthemen von feinfühligen, empfindsamen Frauen an, begleitet, bildet aus und hält den Raum für Ausdehnung, Lebensfreude und Bewusstsein! Als Künstlerin gestaltet sie deinen Lebensbaum. Die Wartezeit beträgt derzeit 1 Jahr.

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