Inside HerzBauchWerk: Was heisst es, zyklisch zu leben?

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Die inside HerzBauchWerk Serie – JahresWerkerinnen berichten von ihren Wandlungsprozessen.

Inside HerzBauchWerk ist ein neues Format, in dem nicht ich, sondern meine HerzBauchWerkerinnen zu Wort kommen.

Hier berichten Frauen aus dem JahresWerk, den Rauhnächten oder aus persönlichen Begleitungen arbeiten was der HerzBauchWerk Weg in ihnen so auslöst.

In diesem Artikel berichtet Gastautorin Franziska Hülshoff von Worte und Meer.

Ich wünsche dir ganz viel Freude mit Franziskas Erfahrungen mit dem Thema zyklisches Leben.

Dicker HerzBauchKnuddel an dich, deine

Tanja

Tanja Suppiger von HerzBauchWerk

Was bedeutet es, zyklisch zu leben? Bewusst durch den Herbst mit HerzBauchWerk im HerbstZauber.

Wer bewusster und in Verbundenheit mit der eigenen Essenz leben möchte, kommt nicht drumherum, seine eigenen Zyklen kennenzulernen und anzunehmen. Das durfte ich besonders intensiv in den letzten zwei Jahren erkennen, was mich vermutlich ebenfalls zu Tanjas HerzBauchWerk geführt hat. Denn sie unterstützt in ihren Programmen dabei, dass wir unsere zyklische Natur erkennen und diese bewusst (er-)leben.

Doch was bedeutet es eigentlich, zyklisch zu leben?

Die wichtigsten Begriffe sind hier wohl Hingabe, Loslassen und Vertrauen. Ich gebe mich hin an meine inneren Energien, lasse los von den gedanklichen Standards, von den Vorgaben, die mein Verstand mir automatisch setzt. Stattdessen vertraue ich vielmehr meinem inneren Gefühl, meiner tiefen Leitung. Dann erkenne ich, dass ich nicht jeden Tag gleich funktionieren kann.

Nicht immer kann alles locker leicht fließen, wachsen und erblühen. Wenn ich anfange, zyklisch zu leben, dann weiß ich, dass auch die Ruhe, der scheinbare Stillstand und das Vergehen immer mit dazugehören. Tod und Neubeginn wechseln sich in kleiner und großer Form immer wieder ab. Und ich gebe dem Raum, lasse mich auf diese Prozesse, diese Zyklen ein im Vertrauen, dass ich sie annehmen und bewusst erleben darf.

Ich will ehrlich sein: Eigentlich haben wir gar keine Wahl, ob wir zyklisch leben wollen oder nicht. 

Wir sind zyklische Wesen und können uns eigentlich nicht „dagegen“ entscheiden. Doch versuchen das Viele von uns, indem sie ehrgeizig ihren ToDo-Listen folgen, große Pläne schmieden und unterwegs zu ihren Zielen nicht darauf achten, ob Körper, Geist und Seele überhaupt mitkommen. So kommen wir aus dem Gleichgewicht und werden krank, wenn wir unsere zyklische Natur ignorieren.

Genau wie die Natur durchlaufen wir verschiedene „Jahreszeiten“, die mit verschiedenen Qualitäten einhergehen – und das nicht nur im Laufe eines Jahres, sondern auch in einem Monat, einer Woche und an jedem einzelnen Tag. Die eigenen Rhythmen und Phasen hier bewusst kennenzulernen, erlebe ich als unendlich bereichernd. Denn ich fange an, nicht mehr gegen sie anzukämpfen, nicht mehr auf Biegen und Brechen weitermachen zu wollen, weil ich meine (oder eher: mein konditionierter Verstand meint), dass es doch so sein müsste.

Stattdessen bleibe ich verbunden mit mir, mit meiner inneren Natur und erschaffe, was erschaffen werden möchte, aus einer inneren Zentriertheit, aus meiner Essenz, meiner Kraft heraus. Was dann entsteht, ist um einiges magischer als alles, was aus dem Kampf gegen die Zyklen entstehen könnte. „Zufälle“ passieren und jeder Schritt, den ich so bewusst gehe, hat eine kraftvolle Wirkung, sofern ich ihn im Vertrauen gehe, dass alles sich zusammenfügen wird, wie es soll.

Möchtest du auch zyklisch leben, aber weißt nicht, wie du starten sollst? Entdecke Tanjas HerbstZauber!

Gerade weil wir ganz anders konditioniert wurden, fällt es uns oft schwer, uns diesen großen und vor allem kleinen Zyklen hinzugeben und unser Leben ganz neu danach zu gestalten. Wir haben gelernt, immer weiterzumachen, die Dinge durchzuziehen und zu kämpfen, wenn es sein muss. Es ist daher nur verständlich, wenn es dir schwerfällt, dies abzulegen und dich dem zyklischen Leben hinzugeben.

Die Zyklen der Natur kannst du dir dabei als Vorbild und Inspiration nehmen – so zum Beispiel die Jahreszeiten und den Mondzyklus. Beides vereint Tanja aktuell in ihrem kostenlosen Programm HerbstZauber, das dir mit so genannten „Mooninars“ (=Moon + Webinar) und wöchentlichen Check-Ins dabei hilft, deine eigenen Zyklen bewusster zu erleben. 

 

Der Herbst ist eine sehr spannende Jahreszeit der inneren Einkehr, des langsamen Rückzugs. 

Er eignet sich daher hervorragend, nun bewusst in deine inneren Zyklen einzutauchen und das zyklische Leben für dich zu entdecken. In den Mooninars erforschen wir gemeinsam die aktuellen Energien des Mondzyklus und des JahresKreises und du spürst nach, wie sie sich auf dein Leben auswirken. Denn eines ist beim zyklischen Leben ganz klar: Es ist für jeden anders. Es gibt keine Standards oder Vorgaben, wie ein zyklisches Leben „funktioniert“ oder auszusehen hat. Vielmehr gibst du bewusst dem Raum, was in dir wirken möchte. Tanjas HerbstZauber hilft dir dabei, für dich herauszufinden, was das genau bedeutet – denn du benötigst für das zyklische Leben vor allem zwei Dinge:

  1. Bewusstsein

  2. Stille für deine innere Einkehr

Für den zweiten Punkt tauchen wir am Ende eines jeden Mooninars, nach dem inhaltlichen „Input“ von Tanja zu den aktuellen Zeitqualitäten und Energien, in eine passende Meditation ein, die dich in dir nachspüren lässt. So vereint Tanja im HerbstZauber ganz bewusst die beiden Pole aus Aktion und Innehalten – eben genau die Wellenbewegung, die auch unsere zyklische Natur charakterisiert.

Im JahresWerk22 lernst du, ganz bewusst dich dir selber zu verschenken und deine innere Stärke zu finden.

Auf meiner Homepage oder hier in meiner ausführlichen Dokumentation erfährst du alles wichtige rund um JahresWerk.

Erfahrungsberichte: Was es bedeuten kann, zyklisch zu leben – Stimmen aus der HerzBauchWerk-Community:

„Als Astrologin forsche und lebe ich sozusagen seit jeher mit dem Thema der Zyklen. Dabei gibt es so große und weite, dass sie kaum fassbar sind. Aber auch Winzlinge wie der Tag/Nacht-Rhythmus beispielsweise, dass wir sie kaum mehr als solche bemerken. Zyklisch leben tu’ ich persönlich mit ganz vielem. Der Sonne-/Mondzyklus ist mein ständiger Begleiter. Der Jahresrhythmus mit seinen Jahreszeiten ist faszinierend und ich versuche, den Sonnenstand und sein Licht nachzuempfinden. Die größeren Zyklen unseres Lebens, das Geborenwerden, das Erwachsenwerden, das Lernen und Umsetzen von Zielen oder Vorstellungen, das Älterwerden und Nachlassen bis zum Loslassen… das sind für mich Menschlein die großen Dinge. Für das Universum allerdings sind wir ein Klacks. Und das, diese Dimensionen und Fragen, im Kleinen wie im Großen, die interessieren mich im Zyklusgeschehen.“

Zyklisch zu leben, heißt für mich… 

  • „dem Rhythmus meiner Seele zu folgen.“
  • „mit dem Rhythmus der Jahreszeiten und der Jahreskreisfeste mitzuschwingen.“
  • „verstehen und akzeptieren zu dürfen.“
  • „die Gewissheit zu haben, dass nach schlechten Tagen gute kommen.“
  • „[die Dinge] dann zu machen, [wenn] ich Lust habe…so oft wie möglich.“
  • „auf meinen Körper, Seele und Geist zu hören“
  • „zu beobachten“
  • „meinen ur-eigenen Zyklus zu beobachten, ihn in jedem Moment versuchen, urteilslos anzunehmen und immer mehr mit ihm mitzuschwingen – eingebettet im Rhythmus des großen Jahreskreiszyklus.“ 
  • „Wege neben, abseits, oft entgegengesetzt vom linearen Leistungsleben zu wählen. Und es mir da gut gehen zu lassen.“

Über die Gastautorin Franziska Hülshoff

Franziska Hülshoff hat sich in ihrer Arbeit als freiberufliche Schriftstellerin und Lektorin insbesondere auf die Themen Persönlichkeitsentwicklung, Achtsamkeit, Spiritualität und Schreiben spezialisiert. Doch ist das Schreiben für sie nicht nur Berufsalltag, sondern auch ein wichtiges Ritual, das ihr hilft, zu ihrer inneren Stille und intuitiven Leitung zurückzukommen. Diesen feinfühligen Ansatz des therapeutischen Schreibens gibt sie in achtsamen Schreibritualen online weiter, in denen sie Meditation und handschriftliches Schreiben verbindet.

Seit 2018 hat die Autorin ihre zweite Heimat in Portugal auf dem Land gefunden und verbringt ihre Freizeit am liebsten am Meer beim Surfen oder Spazierengehen. Ihren Entwicklungsroman „Mehrweh“ hat sie im Herbst 2020 als Selfpublisherin veröffentlicht.

Weitere Infos unter www.franziska-huelshoff.de

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