Die wahre Natur leben – so war der Mai 22

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Erden, spüren, sich gut um mich sorgen – das war mein Mai.

 

Der Mai war ein wunderbarer Monat: gestartet bin ich in zauberhafter Beltane Energie mit den Teilnehmerinnen aus dem BewusstseinsCoach Lehrgang.  

Ich habe im Mai viel Zeit in der Natur verbracht und gut für meinen Körper, Geist und Seele gesorgt.

Denn der Mai mit seiner Stier Energie lädt dazu ein, sich zu erden.

Zu geniessen.

Alle Sinne zu öffnen

In den letzten vier Wochen durften wir unseren Körper erfahren, gut für ihn sorgen und im Hier und Jetzt ankommen.

 

Wie ich meinen Mai achtsam und bewusst erlebt habe erfährst du in meinem Artikel.

Ehre deinen Körper im Mai
Dein Geist darf im Mai ruhiger werden
Tue deiner Seele etwas gutes
Ich war im Mai ganz viel im Wald

Es ist die Natur, die uns unserer wahren Natur näher bringt.

Natur geniessen ist etwas ganz wunderbares. Ich liebe es, durch den Wald zu gehen. Am liebsten am Morgen ganz früh oder am Abend wenn es dämmert.

Die Natur erwacht und es ist berührend zu sehen, wie die Blumenwiesen spriessen.

Es scheint als tauche ich in eine Welt ein, die mich mir selber näher bringt.

Der Mai war warm, sonnig und entspannt. Eine gute Gelegenheit für mich, um auch meinen Arbeitsplatz nach draussen zu verschieben.

Ich mag es übrigens auch sehr, während meinen Spaziergängen die vielen Voicemails meiner Klienten anzuhören und zu beantworten. Oft mache ich dabei einen Schnappschuss vom Sonnenaufgang oder Blumen, die mir auf dem Weg begegnen.

 

Ich arbeite viel im Garten, wenn es das Wetter zulässt

Das Office verlege ich jetzt gern in den Garten.

Sonnenuntergang

Zu meinen gesprochenen Antworten sende ich gerne mal ein Bild.

Man sieht mich viel mit den Kopfhörern unterwegs

Oft bin ich mit Kopfhörern unterwegs.

Der Garten erblüht!

 

Dieses Jahr ist der grosse Sandkasten unserer Kinder meinem Kräutergarten Projekt zum Opfer gefallen.

An einem heissen Sonntag habe ich mich daran gemacht, aus dem unförmigen Sandhaufen einen hübschen Zaubergarten zu kreieren.

Es tut mir unglaublich gut, im Garten zu wirken und tatsächlich ist dieser kleine Bereich in unserem Garten zu einem Rückzugsort für mich geworden.

Ich setze mich gerne neben das Gärtchen, lasse etwas Räucherwerk auf der Kohle verbrennen, meditiere ein bisschen und schreibe meine Gedanken auf.

Aus dem Sandkasten der Kinder wurde mein neuer Kräutergaren

In meinem Kräutergarten wächst mein Räucherwerk für die kommenden Rauhnächte.

Ich setze mich gerne an diesen Ort und schreibe, Räuchere, meditiere

Ich geniesse es hier zu sitzen, zu schreiben und zu meditieren.

Am Abend dürfen die Kerzen in meinem neuen Gärtchen nicht fehlen

Sobald es dämmert, lasse ich ein paar Kerzen brennen.

Ich habe spontan meine Workshops in die Natur verlegt.

 

Eigentlich hätte ich gerne schon Beltane mit den Bewusstseinscoachern im Wald verbracht, nur leider hat das Wetter nicht mitgemacht.

Aber auch das 5. Modul zum Thema Beziehungen passte super ins Freie.

Denn jede Beziehung hat ihren Ursprung in der Verbindung zu uns selber – und der Rückzug in die Natur kann uns kraftvoll darin unterstützen, tief mit uns in Verbindung zu sein.

Wir haben im Wald einen magischen Kreis erlebt und ein zauberfaftes Feuerritual zelebriert.

Während die Teilnehmerinnen ihren Rückzug in die Natur genossen und ihrer inneren Stimme lauschten habe ich gekocht – zum ersten Mal für richtig viele (16 Personen) und am offenen Feuer.

Das ist für mein System eine ziemlich grosse Leistung. Denn eigentlich mag ich kochen nicht so wirklich. Aber das hat mega Spass gemacht, nicht zuletzt weil es sich für mich wie ein Ritual angefühlt hat.

Bekanntlicher Weise mache ich gerne aus alltäglichen Dingen ein Ritual.

Ein wundervoll schönes Feuerritual

Auch Feuer kann man dekorieren.

Feuer entzünden

Kräuter, Blumen, Blüten und Äste.

Ich habe einen grossen Topf Risotto gekocht

Mein erstes Risotto vom Feuer.

Der Seele ein gutes zu Hause bieten

 

Das habe ich in den vielen kraftvollen, magischen Begegnungen im Walt erfahren dürfen.

Ich fühle meine Seele ganz intensiv in der Natur und spüre so viel wunderbares, wenn ich im Freien wirken darf.

Viele magische Momente habe ich im Mai in der Natur erlebt: Mit meinem Partner, den Kindern, Herzensmenschen und einigen HerzBauchWerkerinnen.

Ich wurde beschenkt mit heilvollen Feuern, erdenden Kreisen und unzähligen Zeichen aus der geistigen Welt.

Steinkreis mit Feuer in der Mitte

Rituale in und mit der Natur erleben berühren mich auf Seelenebene.

Den Geist ruhig werden lassen

 

Ich habe mir viel innere Ruhe gegönnt im letzten Monat. Nicht zuletzt, weil im Mai auch Merkur rückläufig war.

In diesen Phasen macht mein Geist keine grossen Sprünge. Und das ist ok so – mittlerweile kann ich damit umgehen.

Geduldig achtsam mit mir  bleiben ist dann die Devise.

In den drei Wochen, in denen mich Merkur jeweils in die Kaugummi Phase kickt, nehme ich mir Zeit zum Reflektieren, Bereinigen  und ein paar Gänge zurück schalten.

Und doch ist in dieser Zeit auch immer die innere Zweiflerin in mir sehr wach – ich habe sie ganz intensiv beobachtet und gefühlt. In sie hinein gespürt.

Immer dann, wenn mein System wieder einmal alles in Frage stellen wollte bin ich raus in die Natur und habe mit allen Sinnen genossen und das Denken für eine Weile sein gelassen. Auf jeden Fall so gut wie es ging.

Feder, die auf dem Weg liegt

Wir begegnen immer wieder wundersamen Zeichen auf unserem Weg.

Blumenwiesen die spriessen – wie wundervoll…

Blumenwiese

… und einzigartig.

Dem Körper etwas Gutes tun

Seit Mai gehen meine Kinder nun mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule. Das gibt mir wieder ein Stückchen mehr Freiheit, denn ich kann endlich wieder meine geliebte Morgenyoga Stunde besuchen. Erst jetzt wurde mir bewusst, wie sehr mein Körper diesen Raum zum Spüren, Erfahren und Entspannen vermisst hat.

Ich habe meinem Körper viel frische Luft gegönnt. Oft bin ich mit wunderbaren Menschen unterwegs auf meinen Momo Runden. Dabei geniesse ich die schönen, tiefen und inspirierenden Gespräche.

Stier Energie ist Geniesser Energie. Im Mai habe ich mir wieder einmal ein richtig feines Essen gegönnt mit einem wunderbaren Herzensmenschen. Ich bin jetzt noch ganz besselt von dem schönen Abend.

Ins Yoga gehen

Dem Körper bewusst etwas gutes tun und geniessen: mit Yoga…

Am See

… Spaziergängen an schönen Orten mit wunderbaren Menschen…

Gutes Essen geniessen

… und feinem Essen.

Und was wird der Juni bringen?

Was der Juni wohl bringen wird? Ganz sicher wird die Kaugummi Zeit für mich vorüber sein, denn am dem 3.6. läuft Merkur wieder vorwärts und mit der kommunikations- und kontaktfreudigen Zwillinge Energie in der Luft wird es uns sicher nicht langweilig werden!

MondWerk wird am 6.6.22 seine Tore öffnen und für alle, die in der ersten MondWerk Woche buchen werde ich beschenken – das Geschenk brauchen wir dann im Mooninar zur Sommersonnenwende am 20.6..

Das kannst du im Juni für deinen Körper tun
Das kannst du im Juni für deinen Geist tun
Das kannst du im Juni für deine Seele tun

Über mich

 

Hei hei, ich bin Tanja Suppiger, die Frau, die hinter HerzBauchWerk steckt. 

Ich bin 42 Jahre alt und wohne mit meinem Mann (hui mit dem bin ich auch schon mein halbes Leben zusammen), unseren drei Kindern (9, 8 und 6 Jahre) und Labradoodle Momo im wunderschönen Luzerner Seetal.

Ich begleite in meinen Onlinekursen, Workshops und Einzelcoachings feinfühlige Frauen in ein bewusstes und achtsames Leben und zeige auf, wie Spiritualität, Achtsamkeit und Bewusstsein alltagstauglich im Leben integriert werden kann.

Denn ein neues Denken und Fühlen wird erst dann in deiner Welt da draussen manifestiert, wenn wir damit beginnen, auch die wertvollen Erkenntnisse in ein neues Handeln überzuführen.

Dieser Blog erzählt ganz bewusst aus meinem Leben und aus meinem stinknormalen Alltag. Um dir zu zeigen, dass auch du das Zeug dazu hast, dein HerzBauchWerk zu aktivieren und dein Potenzial zu entfalten. Wenn ich das nämlich kann, dann kannst du das ganz sicher auch!

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